Razer Basilisk V4 Pro vorgestellt: Gaming-Maus knackt 50.000 DPI und bringt „Perfect 180“-Feature

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Razer Basilisk V4 Pro mit RGB Beleuchtung
Razer Basilisk V4 Pro in weiss und schwarz und mit RGB Beleuchtung © Razer

Razer hat offiziell die neue Basilisk V4-Reihe vorgestellt und schickt damit den lang erwarteten Nachfolger seiner wohl beliebtesten ergonomischen Gaming-Maus ins Rennen. Angeführt wird das neue Line-up vom kabellosen Flaggschiff, der Razer Basilisk V4 Pro, die pünktlich zum Release mit bahnbrechenden Spezifikationen wie einem 50.000-DPI-Sensor und einer nativen 8.000-Hz-Abfragerate die Spitzenposition auf dem Markt für Premium-Eingabegeräte beansprucht. Parallel erscheint mit der Basilisk V4 HyperSpeed eine etwas schlankere, budgetfreundlichere Alternative.

Mehr Ergonomie bei spürbar weniger Gewicht

Razer bleibt bei der vierten Generation der bewährten Form für Rechtshänder samt markanter Daumenauflage treu, nimmt im Vergleich zum Vorgängermodell jedoch signifikante Anpassungen am Gehäuse vor. Die wichtigste Neuerung für Shooter-Fans: Die Basilisk V4 Pro wiegt trotz erweiterter Technik nur noch 100 Gramm – das sind rund 12 Gramm weniger als zuvor.

Gleichzeitig wurde das Tasten-Layout optimiert. Der beliebte Multifunktions-Trigger an der linken Flanke ist für eine natürlichere Erreichbarkeit neu positioniert worden. Dadurch entstand Platz für eine zusätzliche dritte Seitentaste sowie eine neue Kantentaste. Insgesamt verfügt die Maus nun über 14 individuell anpassbare Bedienelemente, die sich über die Software Razer Synapse via „Hypershift“ doppelt belegen lassen.

Technische Superlative: 50K Sensor und „Perfect 180“

Unter der Haube verbaut der Hersteller High-End-Technologie der neuesten Generation. Der brandneue Focus Pro 50K Optical Sensor Gen-3 bietet eine maximale Auflösung von 50.000 DPI und scannt Oberflächen mit einer Geschwindigkeit von 930 IPS bei einer Beschleunigung von bis zu 90 G. Gekoppelt mit den neuen optischen Switches der vierten Generation, die auf über 100 Millionen Klicks ohne Doppelklick-Fehler ausgelegt sind, richtet sich das Modell direkt an kompetitive Spieler. [

Für Aufsehen in der E-Sports-Szene sorgt zudem ein neues Software-Feature namens „Perfect 180“. Auf Knopfdruck erlaubt die Maus FPS-Spielern mit niedriger Maus-Sensitivität eine sofortige, präzise 180-Grad-Drehung im Spiel, ohne dass der Arm dafür weit ausgeholt werden muss.

Razer Basilisk V4 Pro mit RGB Beleuchtung und Mouse Dock
Razer Basilisk V4 Pro mit RGB Beleuchtung und Mouse Dock © Razer

Smart-Wheel und unschlagbare Akkulaufzeit

Ein weiteres Highlight ist das verbaute HyperScroll Tilt Wheel Gen-2. Dieses 4-Wege-Scrollrad beherrscht neben dem stufenweisen Taktil-Modus und dem rasanten Freilauf auch den intelligenten Smart-Reel-Modus. Registriert die Maus eine schnelle Fingerbewegung, schaltet das Rad vollautomatisch in den Freilauf um und snappt bei langsamerer Bewegung sofort wieder in den präzisen Taktil-Modus zurück.

In Sachen Konnektivität unterstützt die Maus schnelles HyperSpeed Wireless Gen-2, Bluetooth 6.2 und den kabelgebundenen Betrieb. Die Akkulaufzeit knackt im Bluetooth-Modus die Marke von bis zu 275 Stunden. Selbst im verzögerungsfreien 2.4-GHz-Funkbetrieb bei 1.000 Hz hält der Akku starke 200 Stunden durch. Wer ganz auf Kabel verzichten möchte, kann die Maus über das separat erhältliche Razer Mouse Dock V2 Pro oder das HyperFlux V2-System magnetisch aufladen.

Preise und Verfügbarkeit im Handel

Die neuen Peripheriegeräte sind ab sofort weltweit im offiziellen Razer Store sowie bei autorisierten Partnern gelistet. Preislich fordert die gebotene Technik allerdings ihren Tribut:

  • Die Razer Basilisk V4 Pro schlägt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179,99 Euro zu Buche.
  • Die etwas abgespeckte Razer Basilisk V4 HyperSpeed (mit 33K-Sensor und AA-Batterie-Konzept) ist für 119,99 Euro erhältlich.
  • Das passende kabellose Ladepad Mouse Dock V2 Pro kostet 69,99 Euro.

Mit diesem Line-up beweist Razer einmal mehr, dass Ergonomie und kompromisslose Gaming-Leistung perfekt miteinander harmonieren können.

Joerg
Hallo ich bin der Jörg. Ich bin gelernter Kfz Schlosser und früher aktiv im Motorsport unterwegs mit Interesse für Auto Neuheiten sowie generell technische Innovationen aus der digitalen und analogen Welt.