TV und Shows „Wer wird Millionär?“: Opa Theo räumt 500.000 Euro bei Günther Jauch ab

„Wer wird Millionär?“: Opa Theo räumt 500.000 Euro bei Günther Jauch ab

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Günther Jauch mit Theodor Köster aus Winsen

„Wer wird Millionär?“: Opa Theo räumt 500.000 Euro bei Günther Jauch ab: Theodor Köster (77) aus Winsen (Luhe) ist der 28. Halbmillionär bei Günther Jauch. Am Freitagabend, 24. Februar 2012 beantwortet der weitgereiste Rentner mit seiner unglaublichen Lebenserfahrung 14 Fragen richtig und gewann 500.000 Euro.

Günther Jauch mit Theodor Köster aus Winsen
Günther Jauch mit Theodor Köster aus Winsen

Der Speditions- & Schifffahrtskaufmann i.R., der bis zur 12. Frage (64.000 €) keinen Joker brauchte, begeisterte mit seinem schnellen Spiel das Publikum und Günther Jauch.
Bei der Millionenfrage hatte Theodor Köster immer noch den Telefonjoker. Genauso wie der letzte Millionär bei Günther Jauch, der Café-Besitzer Ralf Schnoor. Günther Jauch scherzhaft vor der Millionenfrage: „Ich rate, den Telefonjoker nicht aufzuheben…“

Günther Jauch mit Theodor Köster
Günther Jauch mit Theodor Köster

Fotos: © RTL / Stefan Gregorowius

Dann stellt Günther Jauch die 1-Million-Euro-Frage: „Welchem dieser Tiere helfen seine Lorenzinischen Ampullen beim Jagen der Beute?“ A: Grüne Mamba, B: Rote Waldameise, C: Weißer Hai, D: Schwarze Witwe (richtige Antwort: C: Weißer Hai).
Der Telefonjoker konnte leider nicht helfen und riet dem lustigen Rentner nicht zu zocken. Theodor Köster: „Herr Jauch, ich zocke hier nicht und bedanke mich für 500.000 €. Es war ein wunderschöner Abend.“ Und er steigt aus und gewinnt 500.000 €. Günther Jauch: „Ein grandioses Ende!“

Das Vermögen will er aber nicht für sich alleine behalten: „Ich habe drei Kinder und drei Enkel und weltweit Freunde, die bekommen alle was ab“, verspricht Theodor Köster.
Außerdem soll ein neues Auto für Theo her und er möchte noch einmal nach Pakistan fliegen: 1990 überstand der frühere Speditionskaufmann, der noch heute in seiner alten Firma aushilft, dort zwei Herzinfarkte. Ihn und seinen Arzt, der ihm damals in Pakistan das Leben rettete, verbindet seitdem eine tiefe Freundschaft.