Sport Tour de France: Schwerer Zwischenfall auf der 13. Etappe-Freire und Dean betroffen

Tour de France: Schwerer Zwischenfall auf der 13. Etappe-Freire und Dean betroffen

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Einen schweren Zwischenfall gab es auf der 13. Etappe der Tour de France. Eigentlich stand ja immer das Thema Doping beim Radsport und der Tour de France zu Debatte. Aber das man im Jahr 2009 zu solchen Mitteln greift, da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Wie das Radsport Portal Radsport-News.com“ berichtet sind auf der 13. Etappe der dreimalige Weltmeister Oscar Freire und der Neuseeländer Julian Dean auf der Durchfahrt durch die Vogesen von einem bisher unbekannten mit einer Luftpistole beschossen worden. Dabei wurde Oscar Freire von einer Kugel am Oberschenkel getroffen. Doch Feire hatte dabei noch Glück im Unglück und kann die 14. Etappe der Tour de France 2009 bestreiten. Dem Neuseeländer Dean traf ein Geschoß am Zeigefinger, aber auch er trug keine ernsthaften Verletzungen davon.
Oscar Freire fuhr die 13. Etappe der Tour de France mit sage und schreibe einer Kugel im Oberschenkel zu Ende.
Es ist schon beängstigend wenn man zu solchen kriminellen Maßnahmen greift um die Sportler in ihrer Gesundheit bewußt oder auch unbewußt zu schädigen. Die Gendarmerie hat bereits die Ermittlungen aufgenommen. Der unbekannte Pistolenschütze kann nur ein Verrückter sein. Denn was hätte durch die Schüsse noch alles passieren können. Es hätte für die beiden Rad-Profis das Karriere-Ende sein können.
Auch wenn der Radsport durch die Doping-Fälle in die Schlagzeilen geraten ist darf und kann man nicht solche kriminelle Handlungen ausführen. Dies geht eindeutig zu weit. Vielleicht wird es Videos oder Fotos von dem Zwischenfall geben so dass der unbekannte eine gerechte Strafe bekommt.