TV und Shows Thomas Gottschalk wehrt sich gegen Kot-Vorwürfe

Thomas Gottschalk wehrt sich gegen Kot-Vorwürfe

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Jetzt redet Thomas Gottschalk und wehrt sich gegen die Vorwürfe und Kritik seiner Sendung „Wetten,dass..?“
Thomas Gottschalk bekam Ärger wegen seiner Sendung „Wetten,dass…?“die am Sonnabend lief. Eine Wette in der Sendung brachte den Stein ins rollen. Was war passiert: Zwei Tierpfleger wetteten das sie an der frischen Kotprobe riechen können von welchem Tier diese stammt. Einer gefiel diese Wette überhaupt nicht . Die CSU-Politikerin Angelika Niebler, Mitglied im ZDF-Fernsehrat, beschwerte sich laut „Münchner Merkur“ in einem Brief an ZDF-Intendant Markus Schächter über „TV Widerlich und eine derartige Kulturlosigkeit“.So etwas gehört nach ihrer Meinung nicht ins Fernsehn und schon gar nicht ins Öffentlich-Rechtliche. Angelika Niebler will der Zeitung zufolge diesen „Verfall der guten Sitten“ im Fernsehrat ansprechen und forderte Schächter auf, das Thema in den Leitungsgremien des Senders aufzugreifen. Aber Thomas Gottschalk, wäre nicht Thomas Gottschalk, wenn er zu dieser Anschuldigung nicht Stellung nehmen würde. In der „bild.de“, äußerte sich Gottschalk wie folgt: „Zum ersten ist es sehr erfreulich, dass eine Europaabgeordnete sich die Zeit nimmt, Wetten, dass..? zu gucken“ Ihre Forderungen ans öffentlich-rechtliche Fernsehen deckten sich exakt mit seinen“. Nur in der Kot-Wette gingen sie offensichtlich auseinander. „Denn wenn bei zwei Tierpflegern die Liebe zu ihren Schutzbefohlenen soweit geht, dass sie sogar deren Dung am Geruch erkennen können, ist das ein beruflicher Einsatz, den auch eine Europaabgeordnete anerkennend zu Kenntnis nehmen sollten.“ Frau Angelika Niebler müßte als Mutter auch wissen, „dass auch bei Kindern hinten wieder rauskommt, was man vorne rein steckt. Und noch keine Mutter der Welt hat sich davor geekelt“. Ist es am Ende mal wieder viel Wirbel um nichts. Schön für den Zuschauer, dass es noch kein Geruchsfernsehen gibt sonst wären vielleicht die Zuschauer „Wetten, dass..?“ abhanden gekommen und die Quoten wären nicht so hoch gewesen.