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Subaru Impreza WRX/WRX STI – Rallyeerfolge und Rekordfahrten für Subaru Impreza WRX/WRX STI

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Subaru Impreza WRX STI © Subaru
Subaru Impreza WRX STI © Subaru

Subaru Impreza WRX/WRX STI -Meilensteine: Rallyeerfolge und Rekordfahrten für Subaru Impreza WRX/WRX STI

1988: Als Spezialist für Motorsportaktivitäten wird Subaru Tecnica International (STI) gegründet

1989: In Kooperation mit dem britischen Motorsport-Unternehmen Prodrive bereitet STI Einsätze in der WRC vor. Erster Erfolgsträger wird der Subaru Legacy, der bei der Safari Rallye 1990 als Sieger der Gruppe N brilliert und bis Mitte 1993 in der WRC eingesetzt wird. Letztmals startet der Legacy bei der Rallye Neuseeland, dort erzielt Colin McRae mit dem Legacy seinen ersten Sieg für Subaru. Nachfolger des Legacy wird der Impreza WRC

1993: Seinen ersten WRC-Einsatz erlebt der Subaru Impreza unter Ari Vatanen und Bruno Berglund bei der 1.000-Seen-Rallye in Finnland. Vatanen fährt dabei auf Anhieb auf Platz 2. Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1993 den dritten Rang (inklusive der Erfolge des Legacy). Eingesetzt werden Impreza WRC, L555 BAT und L555 STE. Piloten sind Ari Vatanen/Bruno Berglund; Markku Alén/Ilkka Kivimaki; Colin McRae/Derek Ringer 1994: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1994 Platz 2 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Carlos Sainz) sowie Platz 4 in der Fahrerwertung (mit Colin McRae). Eingesetzt werden Impreza WRC, L555 BAT, L555 REP, L555 SRT, L555 STE und M555 STE. Piloten sind Carlos Sainz/Luis Moya; Patrick Njiru/Abdul Sidi (Gruppe N); Richard Burns/Robert Reid (Gruppe N und Gruppe A); Peter Bourne/Tony Sircombe; Colin McRae/Derek Ringer

1995: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1995 Platz 1 in der Markenwertung und Platz 1 in der Fahrerwertung (mit Colin McRae). Eingesetzt werden Impreza WRC, L555 BAT, L555 REP und L555 STE. Piloten sind Carlos Sainz/Luis Moya; Piero Liatti/Alex Alessandrini; Mats Jonsson/Johnny Johansson; Richard Burns/Robert Reid; Peter Bourne/Tony Sircombe; Colin McRae/Derek Ringer

1996: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1996 Platz 1 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Colin McRae). Eingesetzt werden Impreza WRC, L555 SRT, N555 SRT, N1 WRC, N555 WRC, N555 BAT. Piloten sind Kenneth Eriksson/Staffan Parmander; Piero Liatti/Mario Ferfoglia (Schweden-Rallye); Piero Liatti/Fabrizia Pons; Didier Auriol/Bernard Occelli; Hideyaki Miyoshi/Tinu Khan (Gruppe N); Patrick Njiru/Rick Matthews (Gruppe N); Colin McRae/Derek Ringer. Satwant Singh/Surinder Thatti gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru Impreza WRX und Hyundai Elantra

1997: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1997 Platz 1 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Colin McRae). Eingesetzt werden Impreza WRC97, P2 WRC, P11 WRC, P3 WRC, P4 WRC, P5 WRC, P7 WRC, P8 WRC, P9 WRC, P10 WRC, P12 WRC, P14 WRC, P16 WRC, P17 WRC, P18 WRC, P19 WRC, P982 YWL. Piloten sind Kenneth Eriksson/Staffan Parmander; Piero Liatti/Fabrizia Pons; Colin McRae/Nicky Grist. Satwant Singh/Surinder Thatti gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru Impreza WRX

1998: Titelträger in der Deutschen Rallye-Meisterschaft 1998 sind Armin Kremer/Fred Berßen auf Subaru Impreza WRC. Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1998 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 3 in der Fahrerwertung (mit Colin McRae). Eingesetzt werden Impreza WRC98, P7 WRC, R11 WRC, P14 WRC, R7 WRC, R8 WRC, R9 WRC, R10 WRC, R12 WRC, R14 WRC, R15 WRC, R17 WRC, R19 WRC. Piloten sind Kenneth Eriksson/Staffan Parmander; Piero Liatti/Fabrizia Pons; Colin McRae/Nicky Grist; Jarno Kytolehto/Arto Kapanen; Ari Vatanen/Fabrizia Pons. Satwant Singh/Surinder Thatti gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru Impreza WRX Estate 1999: Titelträger in der Deutschen Rallye-Meisterschaft 1999 sind Armin Kremer/Fred Berßen auf Subaru Impreza WRC. Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 1999 Platz 2 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Richard Burns). Eingesetzt werden Impreza WRC99 bzw. Prodrive S5, P7 WRC, R9 WRC, P15 WRC, S6 SRT, S7 SRT, S8 SRT, S9 SRT, S10 SRT, T11 SRT, T12 SRT, T14 SRT, T15 SRT. Piloten sind Juha Kankkunen/Juha Repo; Bruno Thiry/Stéphane Prévot; Richard Burns/Robert Reid

2000: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2000 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Richard Burns). Eingesetzt werden Impreza WRC2000 bzw. Prodrive S6, S10 SRT, T14 SRT, T15 SRT, T16 SRT, W17 SRT, W18 SRT, W19 SRT, W20 SRT, W21 SRT, W22 SRT, W23 SRT, W24 SRT, W25 SRT, R20 WRC. Piloten sind Juha Kankkunen/Juha Repo; Simon Jean-Joseph/Jack Boyère; Richard Burns/Robert Reid; Petter Solberg/Phil Mills; Markko Märtin/Michael Park. Satwant Singh/Mutumbi Goma gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru Impreza 555

2001: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2001 Platz 4 in der Markenwertung und Platz 1 in der Fahrerwertung (mit Richard Burns). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2001 bzw. Prodrive S7, X1 SRT, X2 SRT, X3 SRT, X4 SRT, X5 SRT, X6 SRT, X7 SRT, X8 SRT, X9 SRT, X10 SRT, X11 SRT, X12 SRT, X15 SRT, X16 SRT, X17 SRT, X20 SRT, X21 SRT, X30 SRT. Piloten sind Richard Burns/Robert Reid; Petter Solberg/Phil Mills; Markko Märtin/Michael Park; Toshihiro Arai/Glenn McNeall bzw. Tony Sircombe. Schalk Burger/Piet Swanepoel gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX

2002: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2002 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2002 bzw. Prodrive S8, X2 SRT, X9 SRT, X12 SRT, X21 SRT, X23 SRT, X24 SRT, X26 SRT, X27 SRT, X28 SRT, PR02 SRT, PS02 SRT, PS02 SSS, PT02 SRT, PT02 SRT, TM02 SRT, TM02 SSS. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Tommi Mäkinen/Kaj Lindström; Toshihiro Arai/Tony Sircombe; Achim Mörtl/Klaus Wicha. Johnny Gemmel/Robert Paisely gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX

2003: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2003 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 1 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg) sowie Platz 8 in der Fahrerwertung (Tommi Mäkinen). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2003 bzw. Prodrive S9, S30 WRT, S40 WRT, S50 WRT, S60 WRT, S70 WRT, S80 WRT, S90 WRT, S100 WRT, S200 WRT, S300 WRT, S400 WRT, S500 WRT, S600 WRT, S700 WRT. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Tommi Mäkinen/Kaj Lindström und weitere Piloten als Gastfahrer. Rekordfahrt mit Subaru WRX STI beim Bergrennen Pikes Peak/Colorado in der Klasse SRT USA in 11:39,63 Minuten

2004: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2004 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2004 bzw. Prodrive S10, S55 WRC, S30 WRT, S90 WRT, S400 WRT, S800 WRT, S900 WRT, AT53 SRT, CT53 SRTm JT53 SRT, LT53 SRT, MT53 SRT, NT53 SRT, OT53 SRT, RT53 SRT, ST53 SRT, YT53 SRT. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Mikko Hirvonen/Jarno Lehtinen; Stéphane Sarrazin/Patrick Pivato. Muna Singh/David Sihoka gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX

2005: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2005 Platz 4 in der Markenwertung und Platz 2 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2005 bzw. Prodrive S11, RT53 SRT, ST53 SRT, WT53 SRTm AC54 WRC, BC54 WRC, CC54 WRC, EC54 WRC, GC54 WRC, HC54 WRC, JC54 WRC, LC54 WRC, MC54 WRC, NC54 WRC, OU54 XNZ. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Chris Atkinson/Glenn McNeall; Stéphane Sarrazin/Denis Giraudet. Muna Singh/David Sihoka gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX. Patrick Richard gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2006: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2006 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 6 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2006 bzw. Prodrive S12, FT55 SRT, BT06 SRT, CT06 SRT sowie weitere unbenannte. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Chris Atkinson/Glenn McNeall; Stéphane Sarrazin/Jacques Renucci; Toshihiro Arai/Tony Sircombe. Patrick Emontspool/Alain Robert gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX STI. Travis Pastrana gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2007: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2007 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 5 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg) sowie Platz 7 in der Fahrerwertung (Chris Atkinson). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GD) WRC2007 bzw. Prodrive S12b, FT56 SRT, JT56 SRT, Y07 SRT sowie weitere unbenannte. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Chris Atkinson/Glenn McNeall bzw. Stéphane Prévot; Xavier Pons/Xavier Amigo. Conrad Rautenbach/David Sihoka gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX. Travis Pastrana gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2008: Subaru belegt in der WRC-Gesamtwertung 2008 Platz 3 in der Markenwertung und Platz 5 in der Fahrerwertung (Chris Atkinson) sowie Platz 6 in der Fahrerwertung (mit Petter Solberg). Eingesetzt werden Impreza WRX STI (Serie GE) WRC2008 bzw. Prodrive S14, 1 WRC, 2 WRC, 3 WRC, C1 WRC und weitere unbenannte. Piloten sind Petter Solberg/Phil Mills; Chris Atkinson/Stéphane Prévot; Brice Tirabassi/Fabrice Gordon. Es ist die letzte WRC-Saison für Subaru, das Unternehmen entscheidet sich nach sechs WM-Titeln, künftig andere sportliche Schwerpunkte zu setzen. Travis Pastrana gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

Subaru Impreza WRX STI © Subaru
Subaru Impreza WRX STI © Subaru

2009: James Whyte/Phil Archenoul gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX. Travis Pastrana gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2010: James Whyte/Phil Archenoul gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX. Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife für einen serienmäßigen Subaru WRX STI in der Klasse viertüriger Limousinen mit der Bestzeit von 7:55,00 Minuten

2011: In der Production World Rally Championship 2011 gewinnt Hayden Paddon auf Subaru WRX STI das Championat. Titelträger in der Deutschen Rallye-Meisterschaft 2011 sind Sandro Wallenwein/Marcus Poschner auf Subaru WRX STI N15. David Higgins gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2012: Mohammed Essa/Greg Stead gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX. David Higgins gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2013: Jassy Singh/David Sihoka gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX STI. David Higgins gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2014: David Higgins gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2015: David Higgins gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI

2016: Don Smith/Bob Kaugi gewinnen die FIA African Rally Championship mit Subaru WRX. David Higgins gewinnt die Rally America National Championship mit Subaru WRX STI. Rekordfahrt mit mit 735 kW/1000 PS starkem Subaru WRX STi “White Bullet”, aufgebaut vom White Bullet Racing Team (Puerto Rico) über die Viertelmeile in 8.46 Sekunden (266 km/h). Rekordfahrt auf dem TTRundkurs auf der Isle of Man durch Subaru WRX STI (von Subaru of America in Kooperation mit Prodrive). Pilot Mark Higgins benötigte nur 17,35 Minuten für die 60,725 km lange Strecke (207 km/h Durchschnitt)

2017: Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife für Subaru WRX STI Type RA NBR in der Klasse viertüriger Limousinen mit der Bestzeit von 6:57,5 Minuten. Spektakulärer Rekord, als Mark Higgins einen Subaru WRX STI durch den Natureiskanal von St. Moritz mit bis zu 60 km/h schoss

2018: Zwei Subaru WRX STI Open Class Rally Cars (VT18r) des Subaru Rally Team USA (SRTUSA) starten in der American Rally Association (ARA) National Championship unter den Piloten David Higgins und Travis Pastrana. Nach Klassensiegen in den Jahren 2012, 2013, 2015 und 2016 siegt Subaru Tecnica International auch 2018 mit dem Subaru WRX STI in der SP 3T-Klasse beim legendären 24-h-Rennen auf dem Nürburgring, dies im Zeichen des 30. Geburtstags von STI