Auto und Mobiles ŠKODA AUTO erzielt trotz großer Herausforderungen eine Umsatzrendite von 6,6 Prozent

ŠKODA AUTO erzielt trotz großer Herausforderungen eine Umsatzrendite von 6,6 Prozent

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Aktuelles Markenlogo des Automobilherstellers SKODA AUTO, seit 2016 © Skoda
Aktuelles Markenlogo des Automobilherstellers SKODA AUTO, seit 2016 © Skoda
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ŠKODA AUTO erzielt im ersten Quartal trotz großer Herausforderungen eine Umsatzrendite von 6,6 Prozent Im ersten Quartal hat der tschechische Automobilhersteller weltweit insgesamt 186.200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (-25,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum). Das Operative Ergebnis liegt mit 337 Millionen Euro 24,8 Prozent

unter Vorjahr, die Umsatzrendite erreicht mit 6,6 Prozent ein solides, jedoch niedrigeres Niveau gegenüber Vorjahr. Hauptgründe sind der anhaltende Chipmangel sowie die kriegsbedingten Unterbrechungen der Lieferketten aus der Ukraine. Das NEXT LEVEL EFFICIENCY+ Programm wird deshalb in den kommenden Monaten konsequent fortgesetzt. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen, dass sich die Teileversorgung im Laufe des zweiten Halbjahres weiter verbessert.

Christian Schenk, ŠKODA AUTO Vorstand für Finanzen und IT, sagt: „Hinter uns liegt ein extrem anspruchsvolles erstes Quartal. Zusätzlich zur Halbleiterknappheit sind unsere Lieferketten aufgrund des Krieges in der Ukraine zum Teil erheblich gestört. Wir haben aktiv entgegengesteuert und konnten das Operative Ergebnis stützen. Mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf führen wir unser Kosten- und Effizienzprogramm NEXT LEVEL EFFICIENCY+ konsequent fort, um die Belastungen auf unsere Finanzen so gering wie möglich zu halten. Für die kommenden Monate erwarten wir nach heutigem Stand ab zweitem Halbjahr eine Verbesserung bei der Teileversorgung.“

Martin Jahn, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, ergänzt: „Wir sind dank unserer neuen Modelle wie dem FABIA, dem KAROQ und dem ENYAQ COUPÉ iV mit Zuversicht ins neue Jahr gestartet. Der Krieg in der Ukraine hat uns allerdings deutlich eingebremst. Ich danke unseren Kunden für ihre Geduld und ihr anhaltendes Vertrauen in die Marke ŠKODA sowie unseren Importeuren und Händlern für ihren großartigen Einsatz. Positiv ist, dass wir die Produktion unseres vollelektrischen SUV ENYAQ iV wieder starten konnten. Wir setzen alles daran, die weiterhin große Nachfrage nach unseren Modellen bestmöglich zu bedienen.“

Der Umsatz der ŠKODA AUTO Group1 ist konsolidierungsbedingt auf 5,1 Milliarden Euro leicht gestiegen (+1,0 % gegenüber Vorjahr). Während das Operative Ergebnis um 24,8 Prozent auf 337 Millionen Euro zurückging, erreichte die Umsatzrendite mit 6,6 Prozent ein solides Niveau. Mit seinem NEXT LEVEL EFFICIENCY+ Programm steuert ŠKODA AUTO den aktuellen Herausforderungen entgegen. Übergeordnetes und langfristiges Ziel ist die Kostenführerschaft im europäischen Kernwettbewerb sowie eine nachhaltige Umsatzrendite von mindestens 8 Prozent. Schwerpunkte des Programms sind die Maximierung des Ertragspotenzials sowie die Optimierung von Material-, Produktions- und Fixkosten.

Aufgrund der Konsolidierung der Volkswagen Group Rus unter der ŠKODA AUTO a.s. seit Jahresbeginn können die Zahlen nicht direkt mit dem Vorjahreszeitraum verglichen werden.

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