TV und Shows RTL Dschungelcamp: Traumquoten beim Finale-Sarah Knappik äußert sich erneut abfällig

RTL Dschungelcamp: Traumquoten beim Finale-Sarah Knappik äußert sich erneut abfällig

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Sarah Knappik äußert sich erneut abfällig über ihre Mitkandidaten-Zuschauerrekord für Dschungelcamp-Finale: Das Finale der fünften Staffel der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ verfolgten am Samstagabend 8,93 Millionen Zuschauer.
Nach Angaben des Kölner Senders erreichte die Show damit einen Zuschauerrekord. In der Spitze verfolgten bis zu 9,9 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen, wie Peer Kusmagk zum neuen Dschungelkönig gekrönt wurde. Beim jungen Publikum erreichte das Finale einen Marktanteil von 49,1 Prozent und mit durchschnittlich 5,58 Millionen jungen Zuschauern ebenfalls den neuen Bestwert aller bisherigen Staffeln. „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist eine ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich stammende Reality-Show.
Peer Kusmagk neuer Dschungelkönig
Der Schauspieler und Fernsehmoderator Peer Kusmagk hat die fünfte Staffel der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ gewonnen und darf sich jetzt „Dschungelkönig“ nennen. Nach Senderangaben erhielt Kusmagk am Samstagabend die meisten Anruferstimmen und setzte sich im Finale gegen Katy Karrenbauer durch. Die Sendung, bei der Prominente aus der zweiten und dritten Reihe in einem Dschungel in Australien diverse Prüfungen absolvieren müssen erfreute sich einer gewissen Beliebtheit und war im Vergleich mit den vorangegangenen Staffeln .
Sarah Knappik-Dingens äußert sich erneut abfällig über ihre Dschungel-Kandidaten
Die als „Dschungel-Zicke“ bekannt gewordene Sarah Knappik hat sich erneut abfällig über ihre Mitkandidaten geäußert. „Nach ein paar Tagen in der Zivilisation geht es mir schon wieder gut,“ sagt Sarah Knappik, 24, in einem Interview mit „Bild am Sonntag“. „Ich habe ein paar Tage Ruhe gebraucht, um wieder zu mir zu kommen und ein paar Dinge zu verarbeiten.“ Angesprochen darauf, wie sie ihre Zeit im Dschungelcamp reflektiert, sagt Sarah: „Der Dschungel ist eine Extremsituation. Man sitzt mit Menschen zusammen, die man zum größten Teil nicht kennt, hat Hunger.“ Dieser Situation habe sie sich stellen wollen. „Ich war die jüngste, wollte aber nicht das Nesthäkchen sein. Ich wollte stark sein und ich glaube, das war ich auch. Ich bin mir treu geblieben und war authentisch.“ Einen Seitenhieb auf ihre Mit-Camper kann sich Sarah Knappik trotzdem nicht verkneifen: „Ich glaube, viele Kandidaten haben sich im Camp oder nach ihrem Auszug selber disqualifiziert und ihr wahres Gesicht gezeigt.(dts)