Sport Relegation: Dynamo Dresden schafft den Klassenerhalt und bleibt in der 2. Liga

Relegation: Dynamo Dresden schafft den Klassenerhalt und bleibt in der 2. Liga

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Relegation: Dynamo Dresden schafft den Klassenerhalt und bleibt in der 2. Liga: Osnabrück konnte sich gestern im Rückspiel gegen Dynamo Dresden durchaus Hoffnung auf den Aufstieg in die 2. Liga machen. Bisher schaffte keine Mannschaft aus der 2. Liga, in der Relegation, den Klassenerhalt gegen einen Drittligisten. Aber wie sagt man so schön, irgendwann ist immer das erste Mal und so war das erste Mal gestern im Spiel Dynamo Dresden Osnabrück.

Als erster Zweitligist hielt der Traditionsklub im Relegationsduell mit einem Drittligisten die Klasse. Dynamo Dresden musste gegen den VfL Osnabrück im Rückspiel einen 1:0 Rückstand wieder gut machen.
Noch wichtiger es durfte von Osnabrück kein Tor geschossen werden, sonst wäre der Klassenerhalt sehr schwierig geworden. Nach einem leidenschaftlichen Auftritt bleibt Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga. Das Team von Trainer Peter Pacult gewann das Relegations-Rückspiel gegen den Drittliga-Dritten VfL Osnabrück mit 2:0 (1:0).

Dynamo Dresden - VfL Osnabrueck 2:0 Dynamo Dresden schafft den Klassenerhalt
Die Mannschaft feiert den Klassenerhalt, Idir Ouali auf den Schultern von Romain Bregerie; SG Dynamo Dresden – VfL Osnabrück 2:0; Relegationsspiel um den Platz in der 2. Bundesliga; 28. Mai 2013; Foto: Dehli-News / Frank Dehlis

Foto: © www.dynamo-wochenkalender.de

In der 30. Minute erzielte Fiel ein Traumtor aus 18 Metern Entfernung. Damit legte Dynamo schon mal den Grundstein für den Klassenerhalt. In der 72. Minute sorgte Idir Ouali dann für die Entscheidung und den endgültigen Klassenerhalt.

Verwirrung um Trainer Pacult
Schon vor dem Anpfiff des wohl wichtigsten Spieles für Dynamo Dresden herrschte eine Menge Unruhe um Trainer Pacult. Laut Informationen des MDR-Fernsehens soll der Österreicher den Verein verlassen. Egal wie das Spiel ausgeht, so hieß es zumindest in der Live – Übertragung. „Das kann ich nicht bestätigen. Ich weiß nicht, woher das kommt. Es ist ein unmöglicher Zeitpunkt, völlig überflüssig. Das dient keinem“, sagte der Sportliche Leiter Steffen Menze in der Halbzeitpause.