Auto und Mobiles Porsche Rückruf ca 21.500 Cayenne Diesel zurück in die Werkstatt

Porsche Rückruf ca 21.500 Cayenne Diesel zurück in die Werkstatt

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Porsche Rückruf ca. 21.500 Porsche Cayenne Diesel betroffe
Porsche Rückruf ca. 21.500 Porsche Cayenne Diesel betroffen Foto: © Porsche

Porsche Rückruf ca 21.500 Cayenne Diesel zurück in die Werkstatt In Abstimmung mit dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) ruft Porsche Fahrzeuge des Typs Cayenne 3,0-Liter-V6-Diesel der Emissionsklasse EU6 zurück. Hintergrund ist, dass der Sportwagenhersteller bei internen Untersuchungen Unregelmäßigkeiten in der Motorsteuerungssoftware festgestellt hat und diese aktiv dem KBA dargelegt hat.

Korrektur durch ein Software-Update im Rahmen eines Rückrufes vereinbart
Mit der Behörde wurde eine Korrektur durch ein Software-Update im Rahmen eines Rückrufes vereinbart. Betroffen sind europaweit rund 21.500 Fahrzeuge der Baujahre 2014 bis 2017, davon 6.000 in Deutschland. Porsche entwickelt und produziert selbst keine Diesel-Motoren. Als Fahrzeughersteller übernimmt Porsche aber die volle Verantwortung gegenüber den Kunden. Porsche ist es ein großes Anliegen, die Kundenerwartungen hinsichtlich Qualität, Integrität und Service in vollem Umfang zu erfüllen.

Porsche Rückruf ca. 21.500 Porsche Cayenne Diesel betroffe
Porsche Rückruf ca. 21.500 Porsche Cayenne Diesel betroffen Foto: © Porsche

Rückruf wird voraussichtlich im Herbst 2017 starten
Der Rückruf wird nach Freigabe des vorgeschlagenen technischen Software-Updates durch das KBA – voraussichtlich im Herbst 2017 starten und baldmöglichst abgeschlossen werden. Die Besitzer der Fahrzeuge werden direkt von ihrem zuständigen Porsche-Partner kontaktiert. Der kostenlose Werkstattbesuch wird nach Vereinbarung schnellstmöglich erfolgen und etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.

Weiterhin interne Überprüfungen unabhängig von dem vereinbarten Rückruf
Unabhängig von dem vereinbarten Rückruf führt Porsche weiterhin interne Überprüfungen an seinen Fahrzeugen durch und leitet daraus Optimierungen ab. Darüber hinaus ist das Unternehmen in sämtlichen Angelegenheiten weiterhin in engem Austausch mit den Behörden, insbesondere dem Kraftfahrtbundesamt.