TV und Shows Michael „Bully“ Herbig als Regisseur nicht ungefährlich

Michael „Bully“ Herbig als Regisseur nicht ungefährlich

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Eigentlich kennt man Michael „Bully“ Herbig nur lustig. Man würde daher gar nicht so recht glauben wollen, dass er auch eine andere Seite, nämlich die des Regisseur hat. Ein Regisseur darf nun mal nicht nur lustig sein er muß auch wenn nötig hart durchgreifen. Dies mußte jetzt auch Günther Kaufmann feststellen.
Am Filmset zeigt sich der Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor konzentriert und durchaus auch mal streng. Das hat jetzt Günther Kaufmann, der in „Bullys“ neuem Film „Wickie und die starken Männer“ mitspielt, verraten. Er sagte der Zeitschrift „TV Spielfilm“: „Wenn jemand schlecht vorbereitet ist und deshalb den Dreh verzögert, gefriert ihm sein freundliches Lächeln. Er beißt sich fest wie ein Terrier und dann haben sie ein echtes Problem.“ „Bully“ sei zwar ein lieber Mensch, könne aber auch „sehr autoritär“ und „nicht ungefährlich“ sein, so der Schauspieler weiter.
Günther Kaufmann bekam auch vom sonst so lustigen Und ausgeglichenen Herbig schellte, weil er im RTL Dschungelcamp unterwegs war.

Davon habe der Regisseur am letzen Drehtag zu „Wickie“ erfahren, sagte Kaufmann. Herbig habe ihm gesagt: „Günther, wenn ich gewusst hätte, dass du auf diesem Niveau arbeitest, dann hätte ich Dich wahrscheinlich nicht besetzt.“
Harte Worte von „Bully“, eigentlich war doch der Kaufmann im Dschungel eher unscheinbar. Die meiste Zeit schlief er. Aber nun gut. Der Film ist eh im Kasten.
„Wickie und die starken Männer“ kommt im deutschsprachigen Raum übrigens am 09. September auf den Markt.