Musik Grammy 2017: Adele räumt ab – die Gewinner

Grammy 2017: Adele räumt ab – die Gewinner

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Die Top und Flop Looks der Grammys 2017
Die Top und Flop Looks der Grammys 2017

Grammy 2017: Adele räumt ab – die Gewinner: Am Abend wurden in Los Angeles die Grammy 2017 vergeben. Adele ist die große Gewinnerin des Abends. Die große Favoritin des Abends, Beyoncé, konnte hingegen nur zwei Grammys für sich entscheiden.

Die britische Sängerin Adele räumte gleich fünf der begehrten Musikpreise ab, darunter in den Kategorien „Album des Jahres“, „Aufnahme des Jahres“ und „Song des Jahres“.

Die große Favoritin des Abends, Beyoncé, konnte hingegen nur zwei Grammys für sich entscheiden. Sie setzte sich in den Kategorien „Bestes Zeitgenösisches Urban-Album“ und „Bestes Musik-Video“ gegen ihre Konkurrenten durch.

Adele patzt beim Auftritt
Die britische Popsängerin wollte zu Ehren des verstorbenen George Michael dessen Song „Fastlove“ singen. Doch schon nach etwa einer Minute brach sie ab und begann zu fluchen. Mehrfach entschuldigte sie sich. Dann sang die 28-Jährige den Song noch einmal von vorn und wurde anschließend stürmisch bejubelt.

Großer Auftritt von Beyoncé
Beyoncé war die Favoritin des Abends neun mal war sie nominiert, allerdings gab es am Ende nur zwei der begehrten Preise.

Erst vor anderthalb Wochen gab die Soul-Diva bekannt, dass sie und Gatte Jay-Z Zwillinge erwarten. Bei ihrem Auftritt trug sie ein goldenes Kleid was sich hauteng um ihren Babybauch legte.


Die wichtigsten Gewinner der Grammy Awards 2017

Album Des Jahres
„25“ – Adele

Aufnahme Des Jahres
„Hello“ – Adele

Song Des Jahres
„Hello“ – Adele

Bester Neuer Künstler
Chance The Rapper

Bestes Stimmliches Popalbum
„25“ – Adele

Beste Pop Solo Performance
„Hello“ – Adele

Beste Pop Duo/Gruppen Performance
„Stressed Out“ – Twenty One Pilots

Bestes Traditionelles Gesangs-Pop-Album
„Summertime: Willie Nelson Sings Gershwin“ – Willie Nelson

Beste Dance/Electro-Aufnahme
„Don’t Let Me Down“ – The Chainsmokers Featuring Daya

Bestes Dance/Electro-Album
„Skin“ – Flume

Beste Metal Performance
„Dystopia“ – Megadeth

Beste Rock Performance
„Blackstar“ – David Bowie

Bestes Rock-Album
„Tell Me I’m Pretty“ – Cage The Elephant

Bester Rock-Song
„Blackstar “ – David Bowie

Bestes Country-Album
„A Sailor’s Guide To Earth“ – Sturgill Simpson

Bester Country-Song
„Humble and Kind“ – Tim McGraw

Beste Country Solo Performance
„My Church“ – Maren Morris

Beste Country Duo/Gruppen Performance
„Jolene“ – Pentatonix Featuring Dolly Parton

Beste Rap Performance
„No Problem“ – Chance The Rapper Featuring Lil Wayne & 2 Chainz

Bestes Rap-Album
„Coloring Black“ – Chance The Rapper

Beste Rap/Song-Kollaboration
„Hotline Bling“ – Drake

Bester Rap-Song
„Hotline Bling“ – Drake

Bester R’N’B-Song
„Lake By the Ocean“ – Maxwell

Bestes R’N’B-Album
„Lalah Hathaway Live“ – Lalah Hathaway

Bestes Zeitgenössisches Urban-Album
„Lemonade“ – Beyoncé

Beste R’N’B-Performance
„Cranes in the Sky“ – Solange

Beste Traditionelle R’N’B-Performance
„Angel“ – Lalah Hathaway

Bestes Alternative Musik-Album
„White Sun II“ – White Sun

Bester Filmsong
„Can’t Stop The Feeling!“ – Justin Timberlake („Trolls“)

Beste Filmmusik
„Miles Ahead“ – Miles David & Various Artists

Bester Soundtrack Für Visuelle Medien
„Star Wars: Das Erwachen der Macht“

Bestes Musik-Video
„Formation“ – Beyoncé

Bester Musik-Film
„The Beatles: Eight Days A Week The Touring Years“ – the Beatles

Produzent Des Jahres (Nicht Klassisch)
Greg Kurstin

Produzent Des Jahres (Klassisch)
David Frost