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Formel 3 EM Spielberg Qualifying – Mick Schumacher mit fünfter Pole Position in der Formel 3

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Mick Schumacher Spielberg © F3 EM
Mick Schumacher Spielberg © F3 EM
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Formel 3 EM Spielberg Qualifying – Mick Schumacher mit fünfter Pole Position in der Formel 3

Mick Schumacher (PREMA Theodore Racing, 1:23,640 Minuten) eroberte die Pole-Position für den 25. Saisonlauf der FIA Formel-3-Europameisterschaft und verschaffte sich damit eine gute Ausgangsposition für das Titelduell mit Daniel Ticktum (Motopark, 1:24,116 Minuten). Der Deutsche, der mit einem Rückstand von nur drei Punkten auf den Briten nach Spielberg reiste, feierte seine fünfte Pole-Position in der FIA Formel-3-EM. Robert Shvartzman (PREMA Theodore Racing, 1:23,887 Minuten), Marcus Armstrong (PREMA Theodore Racing, 1:23,926 Minuten) und Jehan Daruvala (Carlin, 1:23,987 Minuten) reihten sich auf dem 4,318 Kilometer langen Red Bull Ring hinter Schumacher ein; ein härtester Titelrivale Ticktum musste sich mit Position sechs zufrieden geben.

Die Entscheidung im ersten Qualifying des Wochenendes fiel wenige Minuten vor Ende, als Mick Schumacher sich an die Spitze des Klassements schob. Er verdrängte Jehan Daruvala, der sich Platz eins mit einem erfolgreichen Konter zunächst aber wieder zurückholen konnte. Schumacher steigerte sich noch einmal und blieb danach bis zum Ende des Qualifyings vorne.

Mick Schumacher Formel 3 © F3 EM
Mick Schumacher Formel 3 © F3 EM

Um den zweiten Platz stritten sich Daruvala, Robert Shvartzman und Marcus Armstrong mit dem besseren Ende für den russischen Rookie. Armstrong sicherte sich den dritten Rang vor Daruvala. Jüri Vips (Motopark, 1:24,112 Minuten) belegte Position fünf vor Teamkollege Daniel Ticktum. Die Top Ten wurden von Jonathan Aberdein (Motopark, 1:24,135 Minuten), Enaam Ahmed (Hitech Bullfrog GP, 1:24,178 Minuten), Fabio Scherer (Motopark, 1:24,235 Minuten) und Ralf Aron (PREMA Theodor Racing, 1:24,253 Minuten) komplettiert.

Mick Schumacher (PREMA Theodore Racing): „Wir hatten uns die Reifen für das Ende des Qualifyings aufgespart und sowohl ich als auch das Team haben denke ich einen guten Job gemacht. Das Auto war sehr gut zu fahren, was meine Aufgabe leichter gemacht hat. Dass es seit Spa-Francorchamps bei mir so gut läuft, darüber freue ich mich natürlich sehr und ich tue alles dafür, dass es so weitergeht.“

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