TV und Shows ESC 2015: Das 2. Halbfinale- Start-Reihenfolge für das Finale

ESC 2015: Das 2. Halbfinale- Start-Reihenfolge für das Finale

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ESC 2015: Das 2. Halbfinale- Start-Reihenfolge für das Finale: Am Samstag ist es soweit der Eurovision Song Contest findet zum 60. Mal statt. Diesmal ist Wien der Austragungsort.

Im zweiten Halbfinale des „Eurovision Song Contest“ qualifizierten sich am Donnerstagabend weitere zehn Länder Litauen, Polen, Slowenien, Schweden, Norwegen, Montenegro, Zypern, Aserbaidschan, Lettland und Israel für das Finale.

Im ersten Halbfinale qualifizierten sich bereits Serbien, Belgien, Albanien, Armenien, Russland, Rumänien, Ungarn, Estland, Georgien und Griechenland für das Finale.

Damit steht nun das komplette Starterfeld für Samstag fest. 27 Künstler werden ins Rennen um Europas Gesangskrone gehen. Für Deutschland ist Ann Sophie mit „Black Smoke“ am Start.

Die Start-Reihenfolge für das Finale des ESC 2015

1. Slowenien, Maraaya: „Here For You“

2. Frankreich, Lisa Angell: „N’oubliez pas“

3. Israel, Nadav Guedj: „Golden Boy“

4. Estland, Elina Born & Stig Rästa: „Goodbye To Yesterday“

5. Großbritannien, Electro Velvet Still: „In Love With You“

6. Armenien, Genealogy: „Face the Shadow“

7. Litauen, Monika Linkytė & Vaidas Baumila: „This Time“

8. Serbien, Bojana Stamenov: „Beauty Never Lies“

9. Norwegen, Mørland & Debrah Scarlett: „A Monster Like Me“

10. Schweden, Måns Zelmerlöw: „Heroes“

11. Zypern, Giannis Karagiannis: „One Thing I Should Have Done“

12. Australien, Guy Sebastian: „Tonight Again“

13. Belgien, Loïc Nottet: „Rhythm Inside“

14. Österreich, The Makemakes: „I Am Yours“

15. Griechenland, Maria Elena Kiriakou: „One Last Breath“

16. Montenegro, Knez: „Adio“

17. Deutschland, Ann Sophie: „Black Smoke“

18. Polen, Monika Kuszyńska: „In The Name Of Love“

19. Lettland, Aminata Savadogo: „Love Injected“

20. Rumänien, Voltaj: „De La Capăt“

21. Spanien, Edurne: „Amanecer“

22. Ungarn, Boggie: „Wars For Nothing“

23. Georgien, Nina Sublatti: „Warrior“

24. Aserbaidschan, Elnur Hüseynov: „Hour Of The Wolf“

25. Russland, Polina Gagarina: „A Million Voices“

26. Albanien, Elhaida Dani: „I’m Alive“

27. Italien, Il Volo: „Grande Amore“