TV und Shows Ekel- Show: Himmel oder Hölle – Kandidaten und ihre schmerzhaften Erfahrungen

Ekel- Show: Himmel oder Hölle – Kandidaten und ihre schmerzhaften Erfahrungen

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Ekel- Show: Himmel oder Hölle – Kandidaten und ihre schmerzhaften Erfahrungen: Wir sind von ProSieben durch Joko und Klass einiges gewohnt, doch was es gestern bei „Himmel oder Hölle“ gegeben hat, steigert das ganze noch einmal.

Ich muss mir andauernd die Frage stellen: Wo bekommen die nur ihre Kandidaten her? Wer macht bei so einem Schwachsinn mit?

Anscheinend gibt es genügend Menschen, die sich in solchen Shows gern zum Obst machen. So auch gestern. Ein Kandidat lässt sich den blanken Arsch versohlen, aber nicht nur ein bisschen, es muss schon ordentlich krachen und der Sound des Schlages musste die 100-Dezibel-Grenze knacken. Ein anderer Kandidat lässt sich den Kumpel auf den Arsch tätowieren.

Die neue Show auf ProSieben beginnt erst einmal ganz harmlos. Zuerst erinnert einen die Show an „Wer wird Millionär“. Nur sitzt diesmal nicht Jauch auf dem Stuhl, sondern Jochen Schropp. Anders wie bei Jauch fliegt man bei einer falschen Antwort nicht raus, sondern es wartet eine ordentliche Strafe sprich die Hölle auf einen. Wer also die Antwort nicht weiß, kann den Umweg über die Hölle nehmen, um im Spiel zu bleiben.

Glück für den Kandidaten, der die Antwort weiß, Pech für den, der es nicht weiß. So muss ein Kandidat mit Döner-Manni knutschen. Ein anderer stoppt einen Ventilator mit seiner Zunge.

Die Haare werden rasiert aber natürlich so, dass es bekloppt aussieht. Auch dabei eine Ekel-Nasenspülung, die danach auch noch getrunken werden musste. Mit dem Kopf brennende Kerzen ausmachen. Der Kandidat sollte die Drähte bei diesem Parcours besser nicht berühren. Für jeden Kontakt bekommt er einen Stromschlag. Das nur ein paar Beispiele aus der Show.

Aber ist dies wirklich das, was man an einem Samstagabend sehen möchte? Vorgesehen sind drei Shows von „Himmel und Hölle“.

Aber die Show kommt nicht überall gut an auch im Internet wird heftig diskutiert.