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DTM 2011: Die Stimmen von Mercedes nach dem vierten Lauf der DTM auf dem Lausitzring

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Stimmen von Mercedes nach dem vierten Lauf der DTM 2011 auf dem Eurospeedway Lausitz: Beim gestrigen vierten Lauf der DTM mußte sich Mercedes den Konkurrenten von Audi geschlagen geben. Zwar holte Bruno Spengler im Qualifying auf dem Lausitzring die Pole und auf Platz zwei konnte sich Markenkollege Jamie Green einreihen. Doch nach dem Rennen mußte sich Mercedes Audi geschlagen geben.
Stimmen nach dem Rennen der DTM auf dem Lausitzring aus dem Mercedes-Lager

Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse), Dritter:
„Wenn man in einer so hart umkämpften Rennserie wie der DTM auf dem Podium steht, darf man nicht enttäuscht sein – insbesondere, wenn es so eng zugeht wie hier am Lausitzring. Martin Tomczyk hat eine sehr gute Leistung gezeigt und den Sieg verdient, trotzdem haben wir sechs wertvolle Punkte für die Meisterschaft eingefahren. Beim nächsten Rennen auf dem Norisring wollen wir zurückschlagen – darauf freue ich mich schon.“

Gary Paffett (THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse), Vierter:
„Ich bin relativ zufrieden mit meinem Resultat. Dank eines guten Starts machte ich eine Position gut und sicherte mir den vierten Platz. Nach einem tollen Boxenstopp konnte ich auch Jamie passieren. Während des gesamten Rennens hatte ich einen ähnlich guten Speed wie Bruno, der auf dem Podium stand.“

Jamie Green (AMG Mercedes C-Klasse), Sechster:
„Nach meinem zweiten Platz im Qualifying bin ich mit dem sechsten Rang nicht zufrieden. Im Rennen fehlte mir die nötige Pace. Auch hatte ich etwas Pech, dass ich nach meinen Boxenstopps ein paar Positionen verloren habe.“

Christian Vietoris (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse), Neunter:
„Der neunte Platz ist ein gutes Ergebnis für mich. Allerdings bin ich etwas enttäuscht, weil mein erster DTM-Punkt in Reichweite lag. Leider habe ich gleich auf der ersten Runde einige Positionen verloren, die ich mir im Laufe des Rennens aber wieder zurück erkämpfte. Wir befinden uns auf einem guten Weg.“

Foto: © Mercedes-Motorsport
Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse), Zehnter:
„Der zehnte Platz ist ein versöhnliches Ende, nachdem ich von Platz 16 ins Rennen gestartet bin. Leider verlief das Wochenende für uns nicht perfekt und wir fanden nicht zum gewohnten Speed – beim nächsten Rennen auf dem Norisring wollen wir aber wieder zu alter Stärke zurückfinden.“

Ralf Schumacher (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse), Zwölfter:
„Mit Platz zwölf bin ich nicht zufrieden, aber immerhin lief es im Rennen besser als am restlichen Wochenende. Der zweite Stint hat wirklich Spaß gemacht und die C-Klasse fuhr sich richtig gut. Im ersten Stint habe ich vielleicht ein wenig Zeit verloren, aber viel mehr wäre heute nicht möglich gewesen.“
David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse), 13.:
„Ich hatte leider Probleme mit der Balance meines Autos und habe nicht richtig ins Rennen gefunden. Mehr als der 13. Platz war nicht möglich für mich. Es hat heute einfach nicht sollen sein.“

Renger van der Zande (stern AMG Mercedes C-Klasse), 14.:
„Gleich nach dem Start habe ich einige Positionen eingebüßt. Ich hatte das Gefühl, dass mich einige Autos berührt haben. Im Rennen hat mir etwas Speed gefehlt, aber ich nehme auch Positives mit: Ich bin viele Kilometer gefahren und habe weitere Erfahrungen gesammelt. Ich fühle mich vertrauter mit dem Auto und denke, dass ich bald bessere Resultate abliefern kann.“

Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse), ausgefallen:
„Das war heute einfach Pech. Meine C-Klasse funktionierte an diesem Wochenende sehr gut und wir waren richtig schnell, aber leider habe ich vor dem Start etwas Bremsflüssigkeit verloren. Meine Mechaniker haben alles gegeben, aber leider hat es nicht für den Start gereicht. Das gehört zum Rennsport dazu, jetzt heißt es volle Konzentration auf das nächste Rennen am Norisring.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef:
„Jede Serie findet leider mal ein Ende: Nach fünf Siegen in Folge und insgesamt neun ersten Plätzen bei elf Rennen am Lausitzring waren wir heute zum Gewinnen nicht schnell genug. Unsere Rennabstimmung war heute sicher nicht die beste. In zwei Wochen am Norisring wollen wir das besser machen. Glückwunsch an Martin Tomczyk und Phoenix-Audi: eine sehr gute Leistung.“