Sport DTM 2011: 9.Lauf Valencia-Zwei Audi in Reihe 1-Stimmen zum Qualifying

DTM 2011: 9.Lauf Valencia-Zwei Audi in Reihe 1-Stimmen zum Qualifying

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DTM Valencia 2011-Stimmen nach dem Qualifying: Für den Audi Piloten Martin Tomczyk ister der neunte Lauf der DTM 2011 in Valencia der erste Matchball. Der Rosenheimer benötigt nur zwei Punkte mehr als sein Verfolger Bruno Spengler (Mercedes). Doch nach dem Qualifying in Valencia gehen beide Titelaspiranten nicht von ganz vorn in das morgige Rennen. Martin Tomczyk startet morgen von Startplatz 10 und Mercedes Pilot Bruno Spengler geht von Position 12 ins morgige rennen der DTM in Valencia. Die Pole holte sich der Schwede Mattias Ekström. Aus dem Zweikampf um dem DTM Titel 2011 könnte ein Dreikampf werden, denn Mattias Ekström hat auch noch theoretische Chancen auf den Gewinn der DTM Saison 2011.

Stimmen der Audi Piloten nach dem Qualifying zum 9.Lauf der DTM in Valencia

Mattias Ekström (Red Bull Audi A4 DTM), Startplatz 1
„Mein Qualifying war sehr gut. In Q3 und Q4 habe ich eine saubere Runde hinbekommen. Im vierten Qualifying war die Strecke sehr rutschig. Vielen Dank an meinen Ingenieur Alex Stehlig, das Abt-Team und die Jungs von Audi, die mir ein perfektes Auto hingestellt haben. Für das Rennen sind wir in einer guten Position, aber morgen ist ein neuer Tag.“

DTM Valencia-9.Lauf Mattias Ekström geht von Pole Position ins Rennen
DTM Valencia-9.Lauf Mattias Ekström geht von Pole Position ins Rennen

Foto:©Audi-AG
Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A4 DTM), Startplatz 2
„Ich habe es bis in Q4 geschafft und dort den sensationellen zweiten Startplatz errungen. Ich bin sehr glücklich! Ich hatte in allen Sitzungen ein gutes Tempo. In Q4 habe ich einige kleine Fehler begangen. Deshalb war ich überrascht über den zweiten Platz. Mir hat etwas die Erfahrung gefehlt, mit gebrauchten Reifen eine Qualifying-Runde zu fahren. Vielen Dank an das Audi Sport Team Rosberg für ein fantastisches Auto.“

Mike Rockenfeller (E-POSTBRIEF Audi A4 DTM), Startplatz 5
„Ein sehr schwieriges Qualifying. Für mich war es nicht einfach, eine optimale Balance zu finden und eine gute Runde zu fahren. Platz fünf ist nicht die Position, auf der ich sein wollte, aber unter diesen Umständen war es das Maximum, was ich erreichen konnte.“


Miguel Molina (Red Bull Audi A4 DTM), Startplatz 6
„Das Qualifying lief gut bis zum Q3. Aber dann bin ich nicht im richtigen Moment auf die Strecke gegangen, um eine gute Runde zu erwischen. Mit Platz sechs sind wir immer noch in einer guten Ausgangsposition für das Rennen.“

Timo Scheider (AUTO TEST Audi A4 DTM), Startplatz 7
„Ich habe mir mehr als den siebten Platz erhofft. Aber heute Morgen war ich mit neuen Reifen noch weit von meinen Teamkollegen entfernt. Im Qualifying war die Balance schon viel besser. Jetzt habe ich aufgeschlossen. Mattias liegt allerdings weit vor uns allen. Wir müssen jetzt in die Daten schauen und analysieren, was er besser gemacht hat.“

Oliver Jarvis (Audi Sport performance cars A4 DTM), Startplatz 8
„Ich bin über den achten Rang etwas enttäuscht, denn wir hatten ein gutes Fahrzeug fürs Qualifying. Noch im Freien Training haben wir wirklich gekämpft. Deshalb sollten wir jetzt eigentlich zufrieden sein. Aber ich habe in Q3 einen Fehler in der ersten Runde gemacht und musste meine Zeit im zweiten Anlauf fahren. Sonst wäre vielleicht der vierte oder fünfte Platz möglich gewesen.“

Martin Tomczyk (Schaeffler Audi A4 DTM), Startplatz 10
„Das Qualifying lief anfangs recht gut. Dann kam die Rote Flagge und wir hatten durch das Reglement nur noch einen Reifensatz zur Verfügung. Ich machte einen Fehler und musste die Runde abbrechen und neu starten, was für die Reifen nicht optimal ist. Wenn man diesen Fehler berücksichtigt, war das Ergebnis in Ordnung.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi A4 DTM), Startplatz 14
„Ich habe in meiner schnellsten Runde einen Fehler gemacht und mein Auto leider verloren. Das ist enttäuschend, denn wir hatten ein gutes Fahrzeug. Meine Runden sind ganz gut, nur manchmal will ich einfach zu viel – wie heute. Das Wochenende ist noch nicht vorbei. Ich werde im Rennen versuchen, um ein gutes Ergebnis zu kämpfen.“

Rahel Frey (Glamour Audi A4 DTM), Startplatz 17
„Man spürt auf dieser Strecke nicht wirklich, wie die Reifen arbeiten. Ich kämpfe immer etwas mit Unter- und Übersteuern. Deshalb war es nicht einfach, die richtige Abstimmung zu finden. Aber wir haben uns letztendlich festgelegt. Ich konnte mich vom ersten Freien Training bis zum Qualifying kontinuierlich steigern. Mir fehlen sieben Zehntelsekunden und ich stehe auf Startplatz 17: Die DTM ist schon wirklich hart.“

Stimmen der Mercedes Piloten nach dem Qualifying der DTM in Valencia

Renger van der Zande (stern AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 3:
„Es ist ein tolles Ergebnis für mich, in die vierte Qualifying-Session gekommen zu sein. Ich bin eine sehr gute Runde gefahren und die Rundenzeit spricht für sich selbst, wir haben im Laufe des Qualifyings mehr Grip gefunden und uns im Vergleich zu den Freien Trainings gesteigert. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, an der Spitze mitzufahren. Hoffentlich kann ich bald noch öfter so weit vorne mitmischen.“

David Coulthard (Deutsche Post AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 4
„Das Einzelzeitfahren am Ende des Qualifyings war eine neue, aber schöne Erfahrung für mich. Es war nicht ganz einfach, mich darauf einzustellen – denn es ist einige Zeit her, dass ich nur einen Versuch in der Qualifikation hatte. Natürlich freue ich mich sehr über den vierten Startplatz. Von dieser Position ist ein gutes Rennen möglich.“

DTM 2011-Valenica-Bestes Ergebnis für David Coulthard in der DTM
DTM 2011-Valenica-Bestes Ergebnis für David Coulthard in der DTM

Foto:© Mercedes-Motorsport
Gary Paffett (THOMAS SABO AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 9
„Das Wetter und die Temperaturen sind hier extrem schwierig. Das Auto rutschte im Qualifying sehr stark und es war nicht einfach, mit den Reifen eine perfekte Runde hinzubekommen. Insgesamt ist das Ergebnis enttäuschend, denn ich hatte einen guten Speed. Leider machte ich in Q3 einen kleinen Fehler, der mich Zeit gekostet hat.“

Jamie Green (AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 11
„Das war offensichtlich kein gutes Qualifying für mich, leider war ich nicht schnell genug, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Die Balance des C-Klasse war gut, aber in jeder Runde unterlief mir ein kleiner Fehler – das hat mich Zeit gekostet. Der elfte Platz ist enttäuschend, aber das ist Motorsport.“

Bruno Spengler (Mercedes-Benz Bank AMG C-Klasse), Startplatz 12
„Das Qualifying verlief nicht wie erwünscht für mich. Ich habe mein Bestes gegeben, aber eine schnellere Rundenzeit war leider nicht möglich. Wir werden jetzt mit dem Team analysieren, woran es gelegen hat. Morgen ist ein neuer Tag. Im Rennen wollen wir versuchen, das Feld von hinten aufzurollen. In Spielberg bin ich in dieser Saison von Startplatz zwölf noch bis auf Position vier nach vorne gefahren – es ist also morgen noch viel drin.“

Ralf Schumacher (Salzgitter AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 13
„Das Ergebnis ist nicht, was ich erwartet hatte. Ich wollte hier vorne mitfahren, aber das war heute leider nicht möglich. Die Longruns waren zumindest vielversprechend, von daher hoffen wir, morgen im Rennen besser auszusehen.“

Maro Engel (GQ AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 15
„Platz 15 ist kein guter Startplatz, vor allem da ich mit höheren Erwartungen nach Valencia gereist bin. Ich habe bereits das ganze Wochenende mit dem Auto zu kämpfen. Der Grip ist sehr gering und das Auto war sehr schwierig zu fahren. So bekam ich keine ordentliche Runde zustande. Ich werde im Rennen alles geben, aber es wird von meiner Startposition aus sicherlich nicht einfach.“

Christian Vietoris (Junge Sterne AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 16
„Ich hatte mir zwar mehr erhofft, allerdings bin ich auch im letzten Rennen in Oschersleben von Startplatz 17 in die Punkte gefahren. Ein ähnlich gutes Ergebnis erhoffe ich mir auch morgen im Rennen. Wichtig sind ein guter Start, perfekte Boxenstopps und die richtige Strategie.“

Susie Stoddart (TV Spielfilm AMG Mercedes C-Klasse), Startplatz 18
„Der 18. Startplatz ist ein unbefriedigendes Ergebnis. Ich hatte mir mehr erhofft, aber ich hatte zu viel Übersteuern, ansonsten hätte ich näher an meinen Teamkollegen dran sein können. Im Rennen werde ich alles geben und versuchen, so weit wie möglich nach vorne zu kommen.“