TV und Shows DSDS: Dominik Büchele von Stalker verfolgt

DSDS: Dominik Büchele von Stalker verfolgt

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Für ihn ist der Traum „Superstar“ zu werden erst einmal vorbei.
Er wurde am Sonnabend aus der Sendung gewählt. Aber er braucht sich nicht zu verstecken immerhin verlässt Dominik Büchele (18) die DSDS-Show als Viertplatzierter. Respektable Leistung muß man neidlos anerkennen. Doch von Trauer ist bei Dominik nichts zu spüren, er wirkt sogar erleichtert. Auch Dominik machte schon mit der Kehrseite des Ruhmes seine Bekanntschaft. Wie er in einem Interview mit dem „Express“ berichtet verfolgt ihn schon seit längeren ein männlicher Fan.
Der Fan scheut keine Mühen und Kosten fährt sogar 160 km nur um Dominik zu sehen. So stand er kürzlich bei Dominiks Eltern vor dem Haus und wollte Dominik sehen. Aber die Eltern wimmelten ihn geschickt ab. „Er wollte zu mir, aber meine Eltern wimmelten ihn ab“, erinnert sich Dominik im „Express“-Interview. Dann gab der unbekannte Fan ein Päckchen ab. „Mit elf Packungen Cornflakes, Tischtuch, Kerzen, einem Entspannungsbad und einem Brief.“ Was stand drin? „Dass er gerne mit mir frühstücken möchte. Am liebsten bei einem gemütlichen Bad. Ekelhaft!“ Auch als Dominik Büchele seine Heimatstadt besuchte um ein kleines Konzert zu geben war der aufgringliche Fan auch anwesend. Er ließ sich nur schlecht von RTL-Mitarbeitern verjagen. „Ich habe richtig Angst“, gesteht Dominik. „Man hört bei den großen Stars ja oft von solchen Stalker-Geschichten.“
Aber seinen Traum vom Musiker will er trotz des Rauswurfes und des Stalkers nicht aufgeben. „Ich mache auf jeden Fall weiter mit der Musik. Hauptsache, ich muss nicht als Tellerwäscher zurück in den Europapark nach Rust.“

Richtig so er hat bestimmt recht gute Chancen auch weiter etwas in der Musikrichtung zu tun. Mir haben seine Auftritte immer recht gut gefallen. Wenn er es geschickt anstellt bin ich mir fast sicher, dass wir noch etwas von Dominik auf CD hören werden.
Aber ersteinmal ist ihm zu wünschen das er Ruhe vor dem aufdringlichen Fan bekommt. Wie weit so ein Fan gehen kann haben wir erst kürzlich bei „Tokio-Hotel“ lesen können.