TV und Shows DSDS 2010: Menowin Fröhlich alle Vorwürfe „eine Lüge“?

DSDS 2010: Menowin Fröhlich alle Vorwürfe „eine Lüge“?

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DSDS 2010: Menowin Fröhlich alle Vorwürfe „eine Lüge“? So sieht es zumindest Menowin Fröhlich. Er meint, alle Vorwürfe gegen ihn sind eine Lüge. Naja, ersteinmal werden wir ihm das natürlich glauben, denn bis nichts anderes bewiesen ist, ist Menowin natürlich unschuldig.
Im Interview mit der „Bild“-Zeitung bezog der 22-Jährige jetzt noch einmal Stellung und räumte mit einigen Gerüchten und Vorwürfen auf. Drogen wurde immer wieder in Zusammenhang mit Menowin geschrieben, aber nahm er tatsächlich welche?
In einem Interview nimmt er heute Stellung dazu. Menowin sagt ganz klar, dass er weder in der Final- Nacht Drogen genommen hat, noch Drogen an Kandidaten weitergereicht hat. Dass er früher Drogen genommen habe, gibt er zu, „doch heute sind alle Vorwürfe gegen mich Lüge. Auch die Kokain-Anzeige: eine Lüge.“
Auch weist er die Anschuldigungen zurück, dass er oder Familienangehörige andere bedroht hat.
„Ich habe in meiner Jugend viel Mist gebaut und bin zu Recht bestraft worden. Ich weiß, wie es im Knast ist. Und genau deshalb will ich da nie mehr hin“, so Menowin. Seine Aggressionen habe er inzwischen ebenfalls unter Kontrolle. Denn „das hat mir fast alles kaputt gemacht. Diese Zeiten sind vorbei. Ein für allemal“. Auf der Bühne bin ich ein anderer Mensch: Mein Blick wird starr, der Körper bebt. Würde ich mich selbst sehen, würde ich auch denken, was hat der denn genommen“? Damit hat er völlig Recht. Mir ist auch das ein oder andere mal aufgefallen, dass er sehr böse geschaut hat. Sollte er weiter Musik machen muß er dies aber ändern, macht sich nicht sonderlich gut, wenn ein Sänger so Agro schaut.
Auf die Frage warum er Mehrzad nicht gratuliert hat sagt Menowin folgendes: „Ich war traurig, fassungslos, weggetreten. Ich dachte nur: Hey, das ist doch meine Single. Das ist mein Song. Das ist doch mein Leben, mein Traum.“
Zunächst wolle er alle Drogenvorwürfe aufklären:„Ich will nicht zurück in den Knast. Und ich werde niemanden belügen. Wer mich fragt, wird die Wahrheit hören“, so Menowin. Und er werde irgendwann einen Nummer-eins-Hit.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Dieter Bohlen mit ihm arbeiten wird, wenn er dann die Regeln einhält. „Menowin ist für mich ein besonderer Künstler“, so Bohlen. „Seine Stimme hat Gefühle in mir geweckt. Ich finde, als Mensch darf ich jetzt nach der Abstimmung auch ein bisschen traurig sein.? Allerdings habe Menowin auch selbst dazu beigetragen, dass es für den Sieg nicht reichte. „Menowin hat sich den Erfolg selbst versaut“, so der 56-Jährige. „Wenn man sich selbst permanent mit dem Hammer auf den Schädel haut, tut es eben irgendwann mal weh“ so Bohlen im Interview mit der „Bild“. Bohlens Motto: „Man muss sich in diesem Geschäft den Arsch aufreißen“. Na dann hat Menowin noch einiges vor.