TV und Shows Dschungelcamp 2015: Tag 9- Walter hat panische Angst- Benjamin muss gehen

Dschungelcamp 2015: Tag 9- Walter hat panische Angst- Benjamin muss gehen

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Benjamin fliegt an Tag 9 raus
Benjamin fliegt an Tag 9 raus

Dschungelcamp 2015: Tag 9- Walter hat panische Angst- Benjamin muss gehen: Nachdem Angelina und Patricia das Camp verlassen haben ist an Tag 9 natürlich wieder einer dran. Diesmal hat es Benjamin Boyce getroffen.

Benjamin fliegt an Tag 9 raus
Benjamin fliegt an Tag 9 raus

Gut richtig viel hat man von ihm jetzt nicht gesehen. Doch bevor er gehen musste sollte er mit Maren Gilzer noch eine Dschungelprüfung absolvieren.

Man kann sagen bei Maren passt die Prüfung perfekt. Auf einem großen „Un-Glücksrad“ festgeschnallt, drehen Glücksfee Maren Gilzer und Ex-Boygroup-Sänger Benjamin Boyce, wie zwei Zeiger einer Uhr, ihre Runden. Dabei muss Maren je ein Wort buchstabieren, um sich die Möglichkeit zu erspielen, Bälle in einen Korb werfen zu dürfen. Buchstabieren muss Maren, doch nicht immer klappte es gut. Auch mit dem Bälle werfen wollte es nicht richtig klappen. Am Ende reichte es nur für 2 Sterne.

 Maren und Benjamin bei der Dschungelprüfung

Maren und Benjamin bei der Dschungelprüfung

Walters panische Angst vor Maren
Walter sitzt nachdenklich allein am Lagerfeuer. Der Grund: Marens Kampfansage. Jörn kommt dazu und will wissen was los ist. Walter: „Ganz im Vertrauen: Die Maren hat mich bedroht und gesagt, ich wäre ein Arschloch und sie würde mir so in die Eier treten, das ich das niemals vergesse. Ich solle aufhören mit meinen spitzen Bemerkungen.

Ich habe sie ja noch gefragt und sie sagte, sie wäre schmerzfrei. Da dachte ich, das geht alles an ihr vorbei. Deshalb verstehe ich jetzt nicht die Kehrtwendung. Ich habe keine Lust, hier aufzuwachen und ein Messer im Rücken zu haben. Ich wollte auch gestern vernünftig mit ihr reden, aber sie hat sofort gesagt: du bist ein Arschloch, du hast hier die Fresse zu halten.

 Walters pansiche Angst vor Maren
Walters pansiche Angst vor Maren

Ich hätte ja eingelenkt wenn da nicht Arschloch und Eiertreten gefallen wäre. Das macht mich natürlich ein bisschen traurig.“ Jörn, der weggeht: „Das war bestimmt ein Missverständnis.“ Alleine bleibt Walter auf dem Baumstamm sitzen und fängt an zu weinen. Später treffen sich dann Walter und Maren vor dem Klohäuschen. Walter nimmt Maren in den Arm.
Maren: „Das musste einfach mal raus. Vertragen wir uns wieder.“ Walter: „Ja das ist in Ordnung. Das kann ich verstehen! Meine Frau sagt auch immer, du bist manchmal unerträglich, und ich meine es gar nicht so.“

Sara und Aurelio müssen zur Schatzsuche
Es stand wieder eine Schatzsuche an. Diesmal traf es Aurelio und Sara. Sie müssen in einer Höhle die Nacht verbringen und alle 20 Minuten an einer Uhr drehen, denn diese darf nicht zwölf schlagen. Eigentlich eine leichte Aufgabe bis auf den Schlafentzug doch recht entspannt. Doch kaum sehen die beiden das Bett und lesen die Aufgabe ist das Geschreie groß. Sara meinte sie hat einen Mann und kann nicht mit Aurelio die Nacht verbringen.

Aurelio quatschte immer wieder auf Sara ein sie brauche das nicht zu machen. Sah so aus als habe Aurelio auch keine Lust auf die Aufgabe und überredete er Sara die Schatzsuche abzubrechen. Bei Sara hatte man fast den Eindruck sie hat die Aufgabe falsch verstanden. Sie soll nicht mit Aurelio die Nacht verbringen die sollte nur zusammen auf die Uhr aufpassen, weiter nichts. Chance vertan – Schatzsuche abgebrochen.

 Bei Walter kullern die Tränen
Bei Walter kullern die Tränen

Walters schlimme Kindheit
Bisher haben wir Walter eher laut auch etwas durchgeknallt und manchmal auch bösartig kennengelernt , doch an Tag 9 kullern erste Tränen bei ihm.

Walter berichtet von seiner Kindheit, wie er als ungeliebtes Kind aufgewachsen ist: „Es war die Nachkriegszeit. Da haben sich meine Eltern immer am Wochenende zusammengetan, Pulle Korn und rein damit bis zum geht nicht mehr. Und ich lag im Schlafzimmer und roch diese Kotze, weil die immer gebrochen haben. Das ist ein Trauma. Ich war irgendwie drei oder vier. Die haben auch im Auto beide geraucht und ich saß hinten drin. Da habe ich passiv schon mitgeraucht. Es war sehr schwer. Ich bin mit 17 zu Hause raus, ich konnte es nicht mehr ertragen.

Ich hatte keine Beziehung zu meinen Eltern. Sie haben mich das auch spüren lassen. Ich weiß nicht, warum. Aber warum muss ich darunter leiden, dass ich da bin? Ich hatte Angst vor meinen Eltern, die haben mich geschlagen. Immer wenn ich irgendwas gemacht habe, habe ich einen in die Fresse gekriegt. Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist.
Schön war dann die Liebeserklärung an seine Frau. Endlich einmal zeigt Walter eine andere Seite.

Foto: © RTL, RTL / Stefan Menne

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.