TV und Shows Dschungelcamp 2015: Tag 7- Walter versagt bei Dschungelprüfung

Dschungelcamp 2015: Tag 7- Walter versagt bei Dschungelprüfung

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Walter sicht nach dem Schlüssel
Walter sicht nach dem Schlüssel

Dschungelcamp 2015: Tag 7- Walter versagt bei Dschungelprüfung: Am Tag 7 ist Walter wieder das Gesprächsthema. Nachdem er wieder einmal zur Dschungelprüfung musste erwarteten die anderen Promis sicherlich 11 Sterne.

Doch leider haben sie die Rechnung ohne Walter gemacht. Die Dschungelprüfung läuft diesmal unter den Namen „Teufels Küche“. Eigentlich war diese Prüfung recht leicht, doch für Walter schien es die schwierigste Prüfung zu sein.

Walter muss wieder zur Dschungelprüfung
Walter muss wieder zur Dschungelprüfung

Gammelfleisch wartet auf Walter! Mit Kriegsbemalung und Stirntuch tritt der selbsternannte Camp-Häuptling zu seiner dritten Dschungelprüfung an. Dabei muss Küchenhilfe Walter so viel Fleischabfall wie möglich auf eine Wage legen, um maximal elf Sterne zu erspielen. Für 8,2 kg Gammelfleisch gibt es je einen Stern. Für abgerundet 90 kg Fleisch gibt es elf Sterne. Und so sieht Walters Prüfung aus: In „Teufels Küche“ muss der Moderator sämtliche Schränke und Ecken nach sechs Schlüsseln absuchen, die er zum Öffnen der je zwei Schlösser an den Mülltonnen benötigt. In den Abfalleimern sind die faulenden und stinkenden Fleischabfälle, die Müllmann Walter dann mit bloßen Händen zur Waage bringen muss. Und das in mehreren anstrengenden und erbarmungslosen Runden. Die Schränke beherbergen aber nicht nur die begehrten Schlüssel, sondern auch unzählige, krabbelnde und beißende Tiere. Für die Dschungelprüfung hat Walter insgesamt sieben Minuten Zeit. Wie er sich seine Zeit in „Teufels Küche“ einteilt, bleibt ihm überlassen.

 Walter sicht nach dem Schlüssel
Walter sicht nach dem Schlüssel

1. Küchenschrank – Babykrokodile
Walter sucht auf der anderen Seite und öffnet den ersten Küchenschrank. Walter jammert: „Ich kann kaum etwas sehen, weil ich blind bin. Ich sehe ein paar kleine Krokodile. Wo ist denn der Schlüssel? Ist der hier im Boden, oder was? Ich hätte mir eine Brille aufsetzten sollen.“ Sonja Zietlow: „Du kannst ja fühlen.“ Walter steckt seinen Kopf in den Schrank: „Schlüssel, wo bist du? Es dauert ja ewig. Hier ist doch kein Schlüssel.“ Und weiter: „Wo soll er sein? So geht es nicht weiter.“ Dann hat er Glück und findet endlich den ersten Schlüssel.
Mein Gott, Walter! Er flucht und schlägt die Tür zu: „Ein Schlüssel erst.“

2. Küchenschrank – Schlammkrabben
Walter: „Jetzt weiß ich, wie der Schlüssel aussieht.“ Er sucht im schmutzigen Schrank und findet den zweiten Schlüssel. Weiter geht es!

3. Küchenschrank – Flusskrebse
Der Moderator steckt seinen Kopf in den dritten Schrank: „Wo habt ihr den Schlüssel versteckt? Schlüssel, bitte, wo bist du? Ah!“ Sonja Zietlow: „Nicht in jedem Schrank ist ein Schlüssel.“ Walter: „Ja, dann ist hier kein Schlüssel drin.“ Und Walter schließt die Tür.

4. Küchenschrank – Skorpione
Walter: „Was haben wir denn hier? Kleine Frösche? Nein, Skorpione!“ Walter sucht hektisch und findet den dritten
Schlüssel.

 Walter ereldigt die Prüfung in Zeitlupe
Walter ereldigt die Prüfung in Zeitlupe

5. Kühlschrank oben – Kröten
Daniel Hartwich: „Es läuft bei dir!“ Walter: „Ja!“ Doch dann der Schreck, als er den versifften Kühlschrank öffnet: „Ach, du Scheiße! Wo soll denn hier ein Schlüssel sein?“ Und Walter räumt den Kühlschrank aus. Walter: „Au, da sind ja Frösche oder so etwas drin.“

Der Moderator sucht und findet nichts. Daniel Hartwich: „Kleiner Tipp, da ist kein Stern.“ Endlich versucht Walter eine Mülltonne zu öffnen. „Ich hätte meine Brille mitnehmen sollen, ich sehe überhaupt nichts. Ich mache alles nach Gefühl hier.“ Er schafft es nicht, eins der Vorhängeschlösser zu öffnen, obwohl er es an allen drei Tonnen versucht. Walter verzweifelt: „Es passt ja nicht hier, der muss ja irgendwo passen. So ein Scheiß! Das gibt es doch gar nicht.“ Schließlich gelingt es Walter, ein Vorhängeschloss zu öffnen. Doch die Tonnen sind doppelt gesichert. Er probiert die anderen Schlüssel aus, hat kein Glück und sucht verzweifelt weiter.

6. Kühlschrank unten – verschimmelte Speisen
Walter: „Hier ist auch kein Schlüssel.“ Und er wendet sich genervt ab.

7. Tiefkühltruhe – Aale
Dann ein Volltreffer! Zwischen den Aalen entdeckt Walter den begehrten Schlüssel und angelt ihn raus. Er geht zu den Mülltonnen und probiert die Schlösser durch. Doch er kann keins öffnen.
Daniel Hartwich: „Jeder Schlüssel passt in ein Schloss.“ Walter versucht es weiter, hat Glück und kann eine Mülltonne mit dem Gammelfleisch endlich öffnen.

Walter beim Anblick der Fleischabfälle: „Na, das ist ja ein schöne Überraschung. So jetzt die Waage.“ Er greift mit beiden Händen vorsichtig ins stinkende Fleisch und singt: „Ich bin der Metzger und wiege euch alle in den Himmel hinein, mit viel Gammelfleisch.“ Doch er ist viel zu langsam und trägt viel zu wenig Fleisch zur Waage.

Daniel Hartwich: „Ein Tipp: Du musst mehr machen, du musst mehr Fleisch nehmen.“ Doch Walter greift immer nur mit beiden Händen zaghaft in die Mülltonne und setzt nicht seinen ganzen Körper ein. Walter wird nervös: „Du kriegst das gar nicht zu greifen, den Scheißdreck.“ Und er nimmt weiterhin nur seine Hände zum Transport und die sind noch nicht einmal voll.“ Daniel Hartwich: „Fast einen Stern.“ Walter: „Hilfe, ihr müsst mir mehr Zeit geben.“ Er jammert: „Ich weiß nicht, wie ich das transportieren soll. Da bin ich vielleicht zu doof zu.“ Dann flucht er: „Es glitscht doch alles, furchtbar hier.“ Mühsam trägt er das Gammelfleisch zur Waage. Walter: „Ich kann nicht schneller laufen, ich habe vier Venenoperationen hinter mit.“ Dann verliert er auch noch Teile seiner kostbaren Fracht. Walter: „Es geht gar nichts.“ Dann hat Walter endlich den ersten Stern.

 Walter vermasselt die Prüfung
Walter vermasselt die Prüfung

8. Küchenschrank seitlich – 1 großer Waran
Mutig kriecht Walter in den Schrank und spricht zu dem Waran: „Okay, okay, okay.“ Und er findet den Schlüssel.
Walter geht zu den Mülltonnen und kann die zweite Tonne öffnen. Wieder schleppt er mit den Händen Gammelfleisch, doch viel zu wenig und zu langsam. „Ich bin kein Sportler, ich kann nicht schneller.“
Dann sind die sieben Minuten vorbei und Walter hat nur einen Stern. Walter. „Tut mir leid, mehr ging nicht. Scheiße, die ganze Arbeit umsonst.“ Daniel Hartwich: „Es gibt nur einen Stern.“ Walter egoistisch: „Dann habe ich ja immerhin was zu essen.“

Walter konnte natürlich nicht mehr wie einen Stern holen, denn er lief tatsächlich fast Zeitlupe. Sah fast so als würde er meinen er hat Zeit viel viel Zeit für das Spiel. Doch zum Schluss sagte er einen Satz der Sorgen macht. Walter meinte ein Stern ist gut da hat er wenigstens etwas zu essen.

Walter scheint hier tatsächlich ein festgelegtes Programm zu fahren. Egal was mit den anderen ist Hauptsache er kann sein Programm durchziehen. Es fängt an fürchterlich zu nerven.

 Patricia und Angelina auf Schatzsuche
Patricia und Angelina auf Schatzsuche

Schatzsuche „Schlammpuzzle“
Nach einem langen Marsch wartet ein stinkender Schlammtümpel auf Patricia und Angelina. In dem trüben Wasser sind verschiedene Puzzleteile versteckt. Die gilt es herauszufischen und zu einer Schatzkarte zusammenzulegen – dann ist der Weg zum Schlüssel und damit zur Schatzkiste eindeutig. Patricia: „Na los, ab in die Gülle Leute!“ Angewidert und widerwillig steigen die beiden Camperinnen mit Schutzbrillen bewaffnet in die Brühe. Zunächst versucht Patricia Kopf unter nach den Puzzleteilen zu suchen. „Scheiße, man sieht nichts!“ Dann versuchen sie mit Händen und Füßen am Boden des Tümpels die Puzzleteile zu ertasten. Mit Erfolg. Am Ende haben sie alle Teile zusammen und finden die Schatztruhe samt Schlüssel.

Angelina und der Reis- das schmeckt wie Kotze
Oh Wunder! Reisverweigerin Angelina Heger will jetzt doch etwas von der ihr so verhassten Speise essen. Maren ist auch mit ihrer Geduld am Ende: „Den werden wir ihr sonst einflößen! Intravenös, wenn es sein muss.“ Aurelio will ihr Reis in den Napf geben. Angelina: „Aber bitte nur einen Löffel, weil je mehr drauf ist, desto schwieriger ist es. Ich finde, der schmeckt wie Kotze. Der ist so wie Risotto – und ich hasse Risotto.“ Angewidert nimmt sie einen Happen in den Mund, und trinkt danach direkt einen Schluck Wasser. So schafft sie es immerhin den Löffel Reis herunterzubekommen – wenn es auch ewig dauert. Jörn: „Das ist ja für dich wie eine Dschungelprüfung!“ Benjamin ist ein bisschen angenervt von Angelinas Reis-Show: „Die Angelina ist ja noch jung. Die ist daran gewöhnt zu sagen, dass esse ich nicht, wenn ich das nicht mag – jetzt hat sie hier ein Problem.“

Angelina scheint mit ihren Kräften am Ende. Sie fragte schon nach wie lange sie im Camp bleiben muss um die ganze Kohle zu bekommen. Wird Angelina das Handtuch werfen.

Zur Dschungelprüfung an Tag 8 müssen Walter und Angelina.

Fotos: © RTL, RTL / Stefan Menne

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.