TV und Shows Dschungelcamp 2014: Tag 10- Mola fliegt raus- Marco Dschungelprüfung wird zum Horror

Dschungelcamp 2014: Tag 10- Mola fliegt raus- Marco Dschungelprüfung wird zum Horror

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Julian F. M. Stoeckel verlässt das Camp
Julian F. M. Stoeckel verlässt das Camp

Dschungelcamp 2014: Tag 10- Mola Adebisi fliegt raus- Marco Dschungelprüfung wird zum Horror: Tag 10 im Dschungelcamp und Marco muss zum ersten Mal erfahren das, das kein Kinderspielplatz ist. Die anderen Promis wählten ihn zur Dschungelprüfung, doch da hat er noch nicht geahnt, was auf ihn zukommt.
Aber zuvor mussten sich die Promis Julian F. M. Stoeckel verabschieden. Stoeckel wurde von den Zuschauern aus dem Camp gewählt. Allerdings war er nicht traurig darüber, denn er hat förmlich darum gebettelt, dass man nicht für ihn anruft.

Übrigens ist er da nicht der Einzige auch Tanja und Mola wollen das Camp verlassen und bettel, dass die Zuschauer nicht für sie anrufen.

Julian F. M. Stoeckel verlässt das Camp
Julian F. M. Stoeckel verlässt das Camp

Beim Abschied von Julian gab es dann doch Tränen. Larissa und Melanie weinen los und Gabby sind auch sichtlich mitgenommen. Aber auch Jochen und Tanja schauen traurig aus der Wäsche. Bei Julian selbst kullern ebenfalls die Tränen. Winfried dagegen ist einfach nur pragmatisch: „Gibst du mir deine Zigaretten und wer geht dann auf Julians Liege?“ Julian ist selbst überrascht, über den emotionalen Abschied.

Marco muss zur Dschungelprüfung
Marco muss zur Dschungelprüfung

Dschungelprüfung wird für Marco zum Horror
Natürlich gab es auch heute wieder eine Dschungelprüfung diesmal mit dem schönen Namen „In die Enge getrieben“. Wie immer mussten die anderen Camp-Bewohner wählen, wer zur Dschungelprüfung antreten muss. Nach der letzten Pleite hatte ich fast ein bisschen erwartet, dass die Promis Larissa in die Prüfung wählen. Doch am Ende bekam Marco die meisten Stimmen und musste zur Prüfung antreten.

Muss in einem Glas-Tunnel, bestehend aus drei Kammern, insgesamt acht Sterne erkämpfen. In der ersten Kammer befinden sich acht, farblich markierte Schlüssel sowie unzählige Spinnen, Kakerlaken und Grillen. Dort muss er sich jeweils einen Schlüssel schnappen, mit dem er durch die beiden anderen Kammern kriechen muss. In der zweiten Kammer wartet neben einigen kleineren Schlangen auch eine riesige Olivpython.

Schwere Zeiten für Marco
Schwere Zeiten für Marco

In der letzten Kammer, die fast bis oben mit Wasser, Aalen, Flusskrebsen und Schlammkrabben gefüllt ist, befinden sich mit Hängeschlössern verschlossen, farblich markierte Boxen. In den Boxen befinden sich die Sterne. Öffnet er mit dem richtigen Schlüssel das Schloss, kann er den jeweiligen Stern einstecken. Jeder Stern, den er so in einem Beutel sammelt, ist ihm sicher. Zehn Minuten hat der Österreicher Zeit für diese Aufgabe.

Marco kriecht in den Tunnel. Die Zeit läuft. Der studierte Arzt nimmt sich den orangefarbenen Schlüssel und kriecht durch die Spinnen: „Scheiße, scheiße. Alter ist die groß! Hätte ich doch was Anständiges lernen sollen“, witzelt er, als er vorsichtig an der Schlange vorbeikriecht. Dann taucht er in der dritten Kammer ab. Er schafft es nicht auf Anhieb zur orangenen Box und muss auftauchen. Nur wenige Zentimeter bleiben oberhalb der Wasseroberfläche zum Luftholen. Leicht panisch schnappt er nach Luft und versuch bewusst ruhiger zu atmen. Es klappt. Marco kann wieder abtauchen und schafft es die richtige Box zu öffnen, den Stern zu sichern und macht sich auf den Weg zurück.

Dschungelpruefung in die Enge getrieben
Dschungelpruefung in die Enge getrieben

Noch sieben Minuten. Er nimmt den zweiten Schlüssel und macht sich erneut auf den Weg. Eine Minute später hat er auch den zweiten Stern eingepackt. Der rosa Schlüssel ist der nächste. Die Schlange kommt jedoch genau auf ihn zu und will nicht weg. „Geh‘ verpiss dich!“, ruft Marco genervt. Doch er schafft es an der Schlange vorbei in die Wasserkammer. Immer wieder muss er rücklings auftauchen und Luft holen. Der dritte Stern ist sicher.

Noch drei Minuten hat Marco. Wieder versperrt ihm die Schlange den Weg. Mutig schiebt er sie beiseite. Der vierte Schlüssel ist in seiner Hand und wieder krabbelt er durch den Tunnel, holt sich den nächsten Stern.
Nur noch eine Minute Zeit bleibt ihm. Schnell kriecht er zurück, schnappt sich einen Schlüssel und macht sich flink auf zur letzten Kammer. In der letzten Sekunde schafft er es, den fünften Stern einzupacken.

Marco ist noch völlig außer Atem: „Das Schlimmste, das ist das Wasserbecken, weil du glaubst, da stirbst du, weil du keine Luft kriegst. Die Schlange war ein Dreck dagegen. Wenn ich jetzt bisschen mehr Frau wäre, würde ich jetzt weinen!“

Marco erzaehlt von der Horror- Pruefung
Marco erzaehlt von der Horror- Pruefung


Zurück im Camp erzählt Marco von seiner Dschungelprüfung.

Mola hört versteinert und erschrocken auf der pritsche zu. Marco: „Das ist das Schlimmste, was mir je passiert ist. Marco berichtet von der Dschungelprüfung. „Es war, als wenn du sterben würdest, es war Wahnsinn. Das Schlimmste war die große Schlange, sie hat sich immer in den Weg gelegt. Ich musste sie immer anfassen und wegtun. Es war nicht eine normale Schlange, sie war fett, richtig fett!“ Und weiter: „Dann habe ich keine Luft gekriegt und immer Wasser geschluckt. Es war kein Platz. Ich habe meine Lippen ganz nach oben hinlegen müssen, um Luft zu bekommen. Ich war fertig. Ich bin ehrlich: Ich möchte zur nächsten Prüfung nicht gehen. Es war grauenhaft.“ Wer muss zur nächsten Dschungelprüfung antreten?

Winfried bricht ein Tabu und erzählt über seine Schoenheits- OP
Winfried bricht ein Tabu und erzählt über seine Schoenheits- OP

Winfried bricht ein Tabu
Heute ist bei den Promis die Schönheitsoperationen ein Thema. Natürlich geben die Promis meist nicht zu, wenn sie etwas machen lassen haben, doch einer bricht jetzt ein Tabu. Winfried erzählt, dass er schon mal das Messer an sich rangelassen hat. Larissa: „Dabei finde ich es bei einem Mann attraktiv, wenn man das Alter sieht.

Ich verstehe nicht, warum sich Männer Schönheitsoperationen unterziehen. Ich finde, ein Mann ist ein Mann, wenn er so aussieht!“ Marco: „Die sind alle wahnsinnig.“ Winfried: „Nein, die sind gar nicht wahnsinnig. Ich kann euch was verraten: Auch ich habe eine Schönheitsoperation gemacht.“

Winfried erzählte den anderen, dass er sich die Tränensäcke und die Schlupflider hat machen lassen. „Ich bin dadurch nicht jünger geworden, aber ich hasste diese Fettpolster.“

Das Camp verlassen muss Mola Adebisi

Fotos: © RTL, RTL / Stefan Menne

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.