TV und Shows Das TV Duell des Jahres: „Supertalent“ vs. „The Voice“- wer wird Quotenkönig?

Das TV Duell des Jahres: „Supertalent“ vs. „The Voice“- wer wird Quotenkönig?

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Das TV Duell des Jahres: „Supertalent“ vs. „The Voice“- wer wird Quotenkönig? Heute startet die neue Castingshow „The Voice“ auf ProSieben. Und schwups schickt RTL gleich einmal eine Sondersendung von „Das Supertalent“ in die Runde. Doch die Macher von „The Voice of Germany“ machen sich keine Sorgen, denn die Musik Show soll sich von den üblichen Castingshows erheblich unterscheiden. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Sendezeit.

Bei „The Voice of Germany“ singen die Talente von Anfang an vor Publikum und mit Liveband. In den sechs Blind Auditions zum Start müssen sich die Coaches Xavier Naidoo, THE BOSSHOSS, Nena und Rea Garvey ihre Teams zusammenstellen – das Besondere: Sie sitzen mit dem Rücken zu Bühne und können die Sänger nur anhand ihrer Stimme beurteilen.

Ist ein Coach von einem Talent überzeugt und möchte es in seinem Team haben, drückt er den Buzzer. Solange ein Künstler auf der Bühne singt, kann der Buzzer betätigt werden. Drehen sich mehrere Coaches um, entscheidet das Talent, welchem Team es angehören möchte – unabhängig davon, wer sich zuerst umgedreht hat. Bleiben alle Lichtsäulen rot, ist die Show für den Sänger vorbei.
Von anderen Talentshows, wie „Das Supertalent“ oder „Deutschland sucht den Superstar“ will sich „The Voice“ damit klar abgrenzen. Deshalb haben wir unsere Sendung auch Music-Show und nicht Casting-Show genannt.“

„Andere Show benutzen Menschen und machen sie nieder. Es ist wie dieses Kind aus der Klasse, das man willkürlich auswählt und zum Gespött macht“, kritisiert Juror Garvey im Interview mit dem Magazin „in“ und stellt klar: „Solche Leute gibt es bei uns nicht. Bei uns sagen wir: DU bist in dieser Show, weil du ein Talent hast. Wenn du kein Talent hättest, würde ich keine Fernseh-Show mit dir haben wollen.“

Für ihn zählt bei „The Voice“ der respektvolle Umgang mit den Kandidaten. „Ich sehe keinen Konkurrenzkampf zwischen uns, wir möchten alle mit unseren Talenten gewinnen – und das ist großartig für das Team und die Talente. Unabhängig davon wer gewinnt, ist jeder hier ein Gewinner“, so der 37-Jährige.