TV und Shows Das Supertalent: Bikini-Schönheiten wälzen sich im Schlamm

Das Supertalent: Bikini-Schönheiten wälzen sich im Schlamm

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Oh, Mann! Ehrlich man fragt sich schon, wo bei einigen das Talent steckt. Auch gestern in der Show waren wieder sehr viele dabei die dachten sie hätten Talent, aber dem war natürlich nicht so. Es gab zwar wieder was fürs Auge, aber wo bitte ist sich im Schlamm wälzen ein Talent?
Gestern waren eigentlich außer zwei drei Ausnahmen alle talentfrei und hinzukommt, dass sie sich wie immer aufs Übelste blamierten.
Ganz klar kann man sagen, die Kleinen waren wesentlich besser als die Großen. So zum Beispiel machte sich eine Jackson Kopie ziemlich lächerlich. „Ich tanze und singe so gut wie Michael Jackson, man merkt keinen Unterschied“. Oh je bloß gut, dass das Michael Jackson nicht mehr miterleben mußte. Dem Publikum ging es wie der Jury (Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart) alle waren entsetzt. Dieter Bohlen wie immer drückte einen Spruch: „Es gab zwei Gründe, warum Michael Jackson sich gerade im Grab umgedreht hat. Es war einmal dein Tanzen und dann natürlich die Bodenerschütterung.“
Ich ganz persönlich fand die „United Four“ ganz toll. Als man sie sah, dachte man jetzt wird es hart. Heavy Metal eben, doch dann die Überraschung. Die Jungs in ihrem Kuhkostüm sangen ein Heavy Metal-Cover des „Dirty Dancing“-Hits „Time Of My Life“. Damit überzeugten sie das Publikum und auch die Jury. Dieter Bohlen ist sogar der Meinung, dass die Herren hier eine Lücke gefunden hätten und damit sogar sehr erfolgreich werden könnten.
Wie gesagt es gab aber auch wirklich gute Talente so zum Beispiel die 12 jährige Julia Maria. Sie sang von Leona Lewis „Footprints In The Sands“ und bekam dafür vom Publikum Standing Ovations.
Tobechukwu (14) sang für seinen vor drei Jahren verstorbenen Vater „Love?s Devine“ von Seal. Er rührte zu Tränen ? und kam weiter. Die 11-jährige Zirkus-Artistin Charlin (11) sang Jennifer Rushs „Power of Love“ – sie traf jeden Ton perfekt. Auch sie ist nächste Woche wieder mit dabei. Die 17-jährige Barbara hatte den Soul in der Stimme und brachte Duffys Hit „Mercy“ sehr stimmungsvoll rüber. Die drei Juroren wählten sie ebenfalls in die nächste Runde.
Aber es sollte noch jemand kommen der es im vorigen Jahr schon nicht geschafft hat. Siegbert Bimmerle, er glaubt fest daran das er Talent hat. Aber wie beim letzten mal kam er wieder nicht weiter. Siegbert verstand nicht warum- es lag wohl an der Gitarre wie er meinte. Die heißblütige Veronica Köser machte sich zu Samba-Rhythmen lächerlich und Wolfgang versuchte sein Glück auf der Flöte und verstand gar nicht warum es den Leuten nicht gefiel.