TV und Shows „Bundesvision Song Contest“2010: Unheilig gewinnt vor Silly

„Bundesvision Song Contest“2010: Unheilig gewinnt vor Silly

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„Bundesvision Song Contest“: Unheilig gewinnt vor Silly: Stefan Raab rief auch in diesem Jahr wieder zum „Bundesvision Song Contest“ auf. Das Prinzip der Sendung ist schnell erklärt. 16 Bundesländer schicken einen Act in die Show. Etablierte Bands, Newcomer und Geheimtipps – diese Mischung macht den Bundesvision Song Contest traditionell zu einem der spannendsten Musik-Wettbewerbe im deutschen TV.

Der an den „Eurovision Song Contest“ angelehnte Musikwettbewerb auf Bundesländerebene war in der Max-Schmeling-Halle in Berlin ausgetragen worden, weil Peter Fox im letzten Jahr gewonnen hatte. Im Gegensatz zum „Eurovision Song Contest“ können bei der Pro 7-Sendung die Zuschauer auch für das eigene Bundesland abstimmen. Aus NRW kamen allerdings zum ersten Mal die meisten Punkte für das eigene Land.

Die Band „Unheilig“ aus Aachen hat am Freitagabend mit dem Song „Unter deiner Flagge“ den sechsten „Bundesvision Song Contest“ gewonnen. Auf dem zweiten Platz landete die Band Silly mit „Alles Rot“ aus Sachsen-Anhalt. „Ich und Ich“ aus Berlin landeten mit „Yasmine“ auf Platz 3. 2011 wird der „Bundesvision Song Contest“ demnach in NRW ausgetragen.

In den vorherigen Jahren hatten „Subway to Sally“, “ Oomph“, „Seeed“ und beim ersten mal im Jahr 2005 die Band „Juli“ gewonnen. Im Gegensatz zum „Eurovision Song Contest“ können bei der Pro 7-Sendung die Zuschauer auch für das eigene Bundesland abstimmen. (nc,dts)

Hier noch einmal alle Teilnehmer im Überblick

Unheilig – „Unter deiner Flagge“
Bakkushan – „Springwut“
Blumentopf – „SoLaLa“
Ich + Ich – „Yasmine“
Das gezeichnete Ich – „Du, Es und Ich“
Kleinstadthelden – „Indie Boys“
Selig – „Von Ewigkeit zu Ewigkeit“
Oceana & Leon Taylor – „Far Away“
Sebastian Hämer – „Is‘ schon ok“
Darmstaedter & Begemann – „So geht das jede Nacht“
Auletta – „Sommerdiebe“
Mikroboy – „Nichts ist umsonst“
Blockflöte des Todes – „Alles wird teurer“
Silly – „Alles Rot“
Stanfour – „Sail On“
Norman Sinn & Ryo – „Planlos“