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BMW S 1000 RR Racer – Weitere WM Punkte für Loris Baz in Thailand

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BMW S 1000 RR Racer Loris Baz sammelt in Thailand weitere Weltmeisterschafts-Punkte © BMW Motorsport
BMW S 1000 RR Racer Loris Baz sammelt in Thailand weitere Weltmeisterschafts-Punkte © BMW Motorsport

BMW S 1000 RR Racer – Weitere WM Punkte für Loris Baz in Thailand

Nach dem Auftakt im australischen Phillip Island stand für das Gulf Althea BMW Team am Wochenende die zweite Runde der MOTUL FIM Superbike World Championship 2018 (WorldSBK) auf dem Programm. Dieses Mal war das italienische Team mit Fahrer Loris Baz (FRA) auf dem Chang International Circuit in Buriram im Einsatz. Baz beendete die beiden Läufe in Thailand auf den Positionen elf und zwölf.

Temperaturen um 30 Grad Celsius
Bei tropischen Bedingungen mit Temperaturen um 30 Grad Celsius belegte Baz mit seiner BMW S 1000 RR im ersten freien Training den achten Platz. In den folgenden Sessions gelang ihm jedoch keine Top-10-Platzierung mehr. In der Superpole 1 qualifizierte sich der Franzose für Rang 15 der Startaufstellung. In beiden Rennen machte Baz dann jeweils mehrere Positionen gut. Mit den Plätzen elf am Samstag und zwölf am Sonntag sammelte er neun weitere Weltmeisterschaftspunkte. Nach den beiden Veranstaltungen in Australien und Thailand beginnt in der WorldSBK nun die

Europasaison: Die nächsten Rennen werden am 14. und 15. April im MotorLand Aragón bei Alcañiz (ESP) ausgetragen.

BMW S 1000 RR Racer Loris Baz sammelt in Thailand weitere Weltmeisterschafts-Punkte © BMW Motorsport
BMW S 1000 RR Racer Loris Baz sammelt in Thailand weitere Weltmeisterschafts-Punkte © BMW Motorsport

Loris Baz
„In der Superpole hatten wir ein Problem mit dem ersten Reifen, und mit dem zweiten habe ich dann einen Fehler gemacht. Das hat wertvolle Zehntelsekunden gekostet, und ich habe den Einzug in die Superpole 2 verpasst. Im Samstagsrennen hatte ich zwar keinen guten Start, war dann aber in den ersten Kurven schnell unterwegs. Leider war es mir in der Anfangsphase des Rennens nicht möglich, die Reifen zu schonen, weshalb ich dann in der Schlussphase Probleme bekam. Am Sonntag haben wir im Warm-up etwas anderes versucht, das sich besser angefühlt hat, aber leider im Rennen selbst nicht funktioniert hat. Insgesamt war es kein gutes Wochenende für uns. Wir müssen unsere Arbeitsweise ändern, denn wir machen über das Wochenende nicht die Fortschritte, die nötig wären, während unsere Gegner dies tun.“