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AWZ: Caroline Frier die Neue bei „Alles was zählt“ als „Beatrice Meier“

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Caroline frier die neue bei AWZ
Caroline frier die neue bei AWZ

AWZ: Caroline Frier die Neue bei „Alles was zählt“ als „Beatrice Meier“: Schauspielerin Caroline Frier (29) steigt nach dem Ausstieg von Ulrike Röseberg (33) bei „Alles was zählt“ als „Beatrice Meier“ ein.Die Kölnerin Caroline Frier, die Schwester der bekannten Schauspielerin Annette Frier, wird ab dem 23. August 2012 die Rolle der Bea Meyer spielen.

Bea ist eine lebenslustige junge Frau, die das Herz am rechten Fleck hat. Mit den Männern hatte der quirlige Blondschopf bisher wenig Glück – was sich möglicherweise bald ändern könnte … Ohne Job und nur mit einem Koffer kommt Bea in Essen an. Sie übernimmt Annettes Nachfolge in der „Pommes Schranke“ und wird den Laden ähnlich souverän schmeißen.

Caroline frier die neue bei AWZ
Caroline frier die neue bei AWZ

Foto: © RTL

Caroline Frier machte ihre dreijährige Theaterausbildung am Theater „Der Keller“ in Köln. Dort spielte sie unter anderem in der beachteten Inszenierung von Jean-Paul Sartres „Geschlossene Gesellschaft“. 2008 drehte Caroline zusammen mit Julia Koschitz und Katy Karrenbauer den Film „Putzfrau Undercover“ und spielte darin ein Mitglied einer Putzkolonne. Anschließend stand sie mit dem deutschen Komiker Michael Kessler in „Kesslers Knigge“ vor der Kamera.

2009 übernahm Caroline eine Episodenrolle der Fernsehserie „Unser Charly“ und war in der Daily Soap „Hand aufs Herz“ zu sehen.2006 erhielt Caroline eine Auszeichnung in der Kategorie „Beste Nachwuchsschauspielerin“ des NRW-Fachmagazins „Theater pur“. Caroline war 2010 als beste Nachwuchsschauspielerin für den Theaterpreis „Puck“ nominiert.

Die neue zu sein ist für Caroline nicht ungewöhnliches

Die Neue zu sein, ist Caroline schon von Geburt an gewohnt. Denn als kleine Schwester von Schauspielerin Annette Frier (38) musste sie sich schon damals beweisen. Im Interview mit dem Magazin „in – Das Star & Style Magazin“ verrät sie: „Annette konnte mich am Anfang gar nicht leiden. Ich kam eine Woche vor ihrem 9. Geburtstag zur Welt. An ihrem Fest wollten dann natürlich alle nur das Baby sehen.“

Die Abneigung war zum Glück nur von kurzer Dauer. Heute hat sie mit Annette und auch mit ihrer ältesten Schwester Sabine (49) viel gemeinsam: „Der Humor verbindet uns. Den haben wir von Mama und Papa. Das Extrovertierte kommt eher von meiner Mutter. Aber wir haben Temperament.“

Wie ihre Schwestern sie beschreiben würde? „Unsere Kleene. Die Verrückte. Und: die Verwöhnte,“ gesteht sie. Dass ihre große Schwester schon berühmt ist, hilft der 29-Jährigen aber sehr: „Dadurch, dass wir so eng sind, kriege ich so viel von Annette mit, auch Hilfe. Und wir können uns auch gegenseitig kritisieren.“