Auto und Mobiles Abarth und Alfa Romeo als „Beste Marke“ in der Kategorie Design ausgezeichnet

Abarth und Alfa Romeo als „Beste Marke“ in der Kategorie Design ausgezeichnet

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Alfa Romeo Abarth Logo © FCA
Alfa Romeo Abarth Logo © FCA
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Abarth und Alfa Romeo siegen beim Wettbewerb von AUTO BILD – in fünf Segmenten als „Beste Marke“ in der Kategorie Design ausgezeichnet

Das Design von Abarth und Alfa Romeo begeistert die Leser von AUTO BILD. Beim Wettbewerb „Die Besten Marken 2017/2018″ wählten sie Abarth in der Wertungskategorie Design zum Sieger in den Klassen „Kleinstwagen“ und „Cabriolets bis 50.000 Euro“. Bei „Kompaktwagen“, „Mittelklasse“ und „Mittlere SUVs“ wurde das einzigartige Design von Alfa Romeo mit dem Sieg belohnt. Alfa Romeo entschied damit wie schon im Vorjahr gleich drei Wertungskategorien für sich.

Im Rahmen des zum siebten Mal durchgeführten Wettbewerbs „Die Besten Marken 2017/2018″ fragte AUTOBILD die Leser von gedrucktem Magazin, Online-Ausgabe und Internetangebot nach Gründen für Kaufentscheidungen unter anderem in den Bereichen Automobil, Zubehör, Ersatzteile und Dienstleistungen. Bewertet wurden bei den Automobilen 38 große Marken in 14 Modellklassen, von Kleinstwagen über Cabriolets bis zu SUV. Insgesamt gaben 70.000 Teilnehmer ihr Urteil ab, unter anderem in der Wertungskategorie Design.

Neuer Abarth 124 GT (2018) © Abarth
Neuer Abarth 124 GT (2018) © Abarth

Alfa Romeo ist im Segment der „Kompaktwagen“ mit der Alfa Romeo Giulietta vertreten. In der Wettbewerbsklasse „Mittelklasse“ sorgte die viertürige Sportlimousine Alfa Romeo Giulia für den Sieg. Und bei den „Mittleren SUV“ war der neue Alfa Romeo Stelvio für den Gewinn verantwortlich. Das erste SUV in der über 100-jährigen Historie der italienischen Marke setzte damit die Tradition der Modelle Giulietta und Giulia fort, die dank ihres Designs schon bei „Die Besten Marken 2016/2017″ in ihrem Segment unschlagbar waren.

Entsprechend der Klassifizierung des Leserwettbewerbs von AUTO BILD zählen die Baureihen Abarth 595 und Abarth 695 zu den „Kleinstwagen“ – trotz des breiten Leistungsspektrums. Für den Sieg in dieser Wertungsklasse war das Design der Limousinen verantwortlich. Bei den „Cabriolets bis 50.000 Euro“ räumten dagegen die jeweiligen Modellversionen 595C und 695C mit Stoffverdeck sowie der Abarth 124 spider ab.