Telefonhilfsaktion für Haiti: Promis am Telefon- auch Robert Pattinson und Kristen Stewart?

Telefonhilfsaktion für Haiti: Promis am Telefon- auch Robert Pattinson und Kristen Stewart? Das kann gut möglich sein. Aber wie immer ist da noch nichts offiziell bestätigt. Doch wie gesagt ich könnte mir gut vorstellen, dass die Beiden “Twilight” Stars bei der Sache mitmachen. Worum geht es eigentlich.
Sicherlich haben es mittlerweile alle mitbekommen, dass in Haiti ein sehr schweres Erdbeben war. Die Menschen dort sind sehr verzweifelt und benötigen dringend Hilfe. Hilfe in aller Art. Es kann den Opfern nicht einmal richtig medizinisch geholfen werden, da auch viele Krankenhäuser eingestürzt seinen sollen. Den Hilferuf haben auch viele Prominente aus Hollywood gehört. So spendeten Angelina Jolie und Brad Pitt bereits eine Million Dollar. Aber auch andere Prominente griffen schon ordentlich in die Tasche. So möchte nun auch George Clooney helfen. Wie aktuelle US-Medien berichten, will er zusammen mit anderen Prominenten eine Telefonaktion starten, um Spenden für die Überlebenden zu sammeln. Die Sache soll so schnell wie möglich über die Bühne gehen und natürlich auch im Fernsehen übertragen werden. Angeblich soll Sting schon zugesagt haben. Weiter heißt es eben in den Gerüchten, dass auch Robert Pattinson und Kristen Stewart ebenfalls eventuell am Telefon sitzen könnten.
Das brasilianische Fotomodell Gisele Bündchen hat 1,5 Millionen US-Dollar an das Rote Kreuz für die Erdbebenopfer in Haiti gespendet. US-Medienberichten zufolge habe das Model sofort reagiert, als sie die Zerstörung durch das Erdbeben im Fernsehen gesehen hatte.

Foto:imdb.com
Nach dem Erdbeben auf Haiti sind bereits rund 7000 Todesopfer begraben worden. Das sagte Haitis Präsident René Préval am Donnerstag am Flughafen von Port-au-Prince gegenüber Journalisten, als er den Präsidenten der Dominikanischen Republik, Leonel Fernandez, empfing. Die Opfer seien in einem Massengrab beigesetzt worden. Préval befürchtet bis zu 50000 Todesopfer, andere Quellen sprechen von bis zu 100000 Toten. Das Beben am Dienstag hatte eine Stärke von 7,0. Mehrere starke Nachbeben setzten den ohnehin oft schlecht gebauten Häusern ebenfalls zu. Als größtes Problem der aus aller Welt eintreffenden Helfer gilt derzeit der schlechte Zustand der Flughäfen in dem bettelarmen Land.
In Haiti haben verzweifelte Erdbebenopfer Straßensperren aus Leichen errichtet, um gegen die Verzögerung bei der internationalen Hilfe zu protestieren. Nach Angaben von Augenzeugen hatten die Demonstranten an mindestens zwei Stellen in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince Barrikaden aus Toten und Steinen errichtet. Vor allem aufgrund des völlig überfüllten Flughafens kommt die internationale Hilfe derzeit nur langsam zu den Erdbebenopfern. Zudem droht nun der Ausbruch von Seuchen, da Tote oft nicht begraben werden können.(dts)

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