Taylor Lautner glaubt nicht daran ein Star zu sein
Taylor Lautner wird sich nie daran gewöhnen, ein Star zu sein. Das zumindest glaubt der Schauspieler selbst, der durch seine Rolle in “Twilight” international bekannt wurde. In einem Interview mit dem Magazin “Teen Vogue” sagte der 17-Jährige über den Fan-Hype um seine Person: “Vor meiner Haustür campieren 12 Autos.
Daran kann man sich einfach nicht gewöhnen, weil es nicht normal ist, wenn man bei allem was man tut, fotografiert wird. Man kann nur versuchen zu verhindern, dass sich das zu stark auf einen selbst auswirkt.”
Taylor Lautner hat übrigens die Nase voll davon, dass er ständig von “Twilight”-Fans gebeten wird, wie ein Wolf zu knurren. Der Schauspieler, der in der Bestsellerverfilmung den Werwolf “Jacob Black” spielt, findet das ziemlich peinlich.
Aber auch seine Schauspielkollegen Robert Pattinson und Kristen Stewart hatten erst Probleme mit den vielen Fans umzugehen. Mittlerweile soll es so sein, dass regelmäßig Ärzte beim Set von “Twilight”-Film “Eclipse” auftauchen.
Der Grund: die vielen weiblichen Fans, die sich so nahe wie möglich an ihre Lieblingsstars Robert Pattinson und Taylor Lautner heranschleichen. Laut dem Onlinedienst “ContactMusic.com” sagte Lautner dazu: “Wir haben verschiedene Fans getroffen: Diejenigen, die schreien, kommen sehr oft vorbei, dann gibt es noch die, die immer hyperventilieren. Sie hören auf zu atmen und dann muss wieder ein Arzt kommen. Wir haben auf jeden Fall Leidenschaft gesehen.”
Derzeit wird der dritte Teil der “Twilight”-Saga mit dem Namen “Eclipse” verfilmt. Danach folgt der vierte und letzte Teil mit dem Titel “Breaking Dawn”.
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