Michael Jackson: Kinder sollen statt Privatunterricht jetzt auf Eliteschule
Es scheint ernst zu werden für die Kinder von Michael Jackson. Während sie die ganzen Jahre über zu Hause Privatunterricht hatten, sollen Michael jr., Prince Michael(Blanket) und Paris nun auf eine Eliteschule gehen. Laut einem Bericht der “TMZ” soll das die Mutter des King of Pop Katherine, die inzwischen das Sorgerecht hat, so vorsehen.
Für den Jackson Clan ist die Eliteschule “Buckley School” in Los Angeles nicht fremd. Auch Titos Kinder sind dort gewesen und noch andere aus dem Jackson Clan. Also kann es für Michael Kinder nicht unbedingt schlecht sein. Aber leicht wird es mit Sicherheit auch nicht werden. Lebten die Kinder doch eher immer abgeschottet, werden sie nun immer mehr in die Öffentlichkeit gezerrt. An so eine Situation, müssen sie sich erst einmal gewöhnen. Trotzdem die Schule gut bewacht wird kann man sich denken, dass auch dort Fotografen vor Ort sind.
Die Schule soll sich ganz in der Nähe des Wohnortes der Jacksons befinden. Naja die Kinder werden auch diese Situation meistern. Während die Kinder ihren Weg finden ist Ihr Vater immer noch nicht beerdigt. Neusten Informationen nach wurde die Beerdigung nicht nur um zwei Tage, sondern um fünf Tage verschoben. Aber nehmen wir das einfach mal so hin ob der Termin nun tatsächlich der richtige ist, daran kann man ernsthaft zweifeln.
Auch der Kinofilm kommt. Sony Pictures Entertainment und Sony Music Entertainment gaben heute bekannt, dass Michael Jacksons ‘This Is It’ weltweit exklusiv für eine auf nur zwei Wochen begrenzte Laufzeit ins Kino kommt. Nicht gerade viel Zeit für die Fans sich den Film anzusehen. Aber auch hier liegt die Vermutung nah, dass danach ein Massenansturm auf die CD provoziert werden soll. Der Start des Filmes in den Kinos ist um zwei Tage vorverlegt wurden. Er läuft nun bereits ab dem den 28. Oktober 2009.
Auch gab ein Richter grünes Licht für eine Tour mit Erinnerungsstücken von Michael Jackson. Darunter sollen sich auch Stücke von der Neverland- Ranch befinden. Die Ausstellung soll durch drei Städte gehen und würde natürlich wieder Millionen einbringen.
Hier kann man sich nur Fragen: Was kommt als nächstes?
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