Michael Jackson: Leibarzt Dr. Murray soll gestanden haben
Der Leibarzt Dr. Murray soll gestanden haben dem King of Pop das Narkosemittel Propofol verabreicht zu haben. Das er dieses Mittel Michael Jackson gegeben hat ist nicht so neu, aber neu ist das er es kurz vor seinem Tod verabreicht bekommen hat, eben vom Leibarzt Dr. Murray. Laut dem US-Nachrichtendienst “Tmz”,hat Dr. Murray nun selber zugegeben, dem “King of Pop” das Mittel verabreicht zu haben. Und zwar kurz vor Michaels Tod.
“Tmz” bezieht sich dabei auf eine nicht bekannte Quelle aus dem nahen familiären Umfeld. Der Arzt soll angeblich nicht aufgepasst haben, als das Herz des Popstars aufhörte zu schlagen.
Wenn Murray das Mittel Jackson verabreicht hat, hätte er permanent über ein EKG überwacht werden müssen. Doch so ein Gerät befand sich nicht in der Jackson Villa. Vielleicht schlief der Mediziner ein als Jackson einen Herzstillstand bekam, merkte er es schlichtweg nicht.
Murray hatte in der Todesnacht eigenen Aussagen zufolge vergeblich versucht, Jackson wieder zu beleben. Dessen Familie hatte daraufhin schwere Vorwürfe gegen den Arzt erhoben. Der beteuerte bisher stets seine Unschuld, sagte: Er habe Jackson nichts verabreicht, was zu dessen Tod geführt haben könnte.
Die endgültigen Autopsieergebnisse des Leichnams von Michael Jackson werden Ende dieser Woche erwartet.
Der Internetdienst tmz.com berichtet: Mittlerweile sei es „fast sicher“, dass die Ermittler ein Verbrechen als Todesursache feststellen werden. Aber man darf nicht vergessen das sind alles noch keine offiziel bestätigten Sachen.
Man kann nur hoffen, dass endlich alles aufgeklärt wird und Michael Jackson fünf Wochen nach seinem Tod endlich seine letzte Ruhestätte bekommt.Quelle:gala
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