Jacksons Leibarzt bricht sein Schweigen-”Ich habe ihn nicht getötet”
Es gibt viele Gerüchte, dass der Leibarzt von Michael Jackson Dr. Conrad Murray etwas falsch gemacht haben könnte. Manche gehen sogar soweit und sagen er sei Schuld am Tod des “King of Pop”. Doch nun scheint es auch für Dr. Conrad Murray zuviel zu sein und er wehrt sich und bricht endlich sein Schweigen. Gegenüber der britischen Zeitung „People“ berichtet er:
“Ich habe ihn nicht getötet“, sagte der Leibarzt vom verstorbenen King of Pop, der sich selbst als unfreiwilligen Sündenbock des Vorfalls sieht. „Ich habe Michael nichts veabreicht, das zu seinem Tod hätte führen können. Ich weiß nicht mehr als jeder andere auch darüber, was Michael getötet hat.“
Der Leibarzt war bei Jackson als er verstarb und versuchte ihn wiederzubeleben. Angeblich seien 20 Minuten verstrichen ehe der Notarzt gerufen wurde. Wie genau die letzten Minuten abgelaufen sind werden wir nie so richtig erfahren denke ich mal.
Auch Jacksons Vater Joe Jackson war wieder mal in einer Talkshow bei Larry King. Dort äußerte er erneut den Verdacht das der Popstar einen Verbrechen zum Opfer gefallen ist.”Es waren nicht nur Medikamente, da war noch was anderes dahinter”, sagte Joe Jackson in einem Interview mit CNN-Moderator Larry King. Der Arzt, der den Sänger zuletzt behandelte, sei weggelaufen und habe sich dadurch verdächtig gemacht. Die AEG-Konzertveranstalter hätten Jacksons Leben “kontrolliert”, fügte Leonard Rowe, ein langjähriger Freund der Jackson-Familie, hinzu. Joe Jackson klagte darüber, dass ihm der Zugang zu seinem Sohn von dessen Helfern und Beratern verwehrt wurde. Berichte, er habe den Sänger als Jungen misshandelt, wies der 79-Jährige als “Schwachsinn” zurück. Er habe seinem Sohn nie Schaden zugefügt, bekräftigte der Familienpatriarch.Fotos und Videos von Michael Jackson findet ihr im Internet zum download.
Währendessen steht immer noch nicht fest wo nun der “King of Pop” endgüldig seine letzte Ruhestätte finden soll. In der Familie herrscht noch Uneinigkeit darüber. Während die einen wollen, dass er die letzte Ruhe auf der Neverland Ranch findet ist Mutter Katherine dagegen. „Sie denkt, dass das ein Ort voller schrecklicher Erinnerungen ist. Sie denkt, dass Michael dort nicht sein wollen würde“, wird eine Quelle bei „People.com“ zitiert.
Naja hoffentlich werden sie sich bald mal einig. Unterdessen soll die Filmabteilung des Sony-Konzerns 50 Millionen Dollar (35 Millionen Euro) für die weltweiten Vertriebsrechte eines Films mit den Proben Michael Jacksons für seine “This Is It”-Konzertserie geboten haben. Das verlautete aus Kreisen der Unterhaltungsindustrie in Los Angeles.Quelle:t-online
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