Unglaublich: Suff-Raser legt sterbenden Freund neben Auto

Es ist schon fast wie in einem schlechten Roman. Da fragt man sich wie abgebrüht und Krank muß ein Mensch sein um so etwas zu tun.
Was war geschehen. Es war morgens um fünf als die beiden Freunde über die A44 rasten. Plötzlich tauchte ein LKW vor ihnen auf. Alexander L. versuchte auszuweichen, schaffte es nicht und krachte dem Lkw seitlich ins Heck. Die Beifahrerseite des Audis wurde seitlich aufgeschlitzt. Der Fahrer blieb unverletzt, aber für seinen Freund Dimitri I. sollte jede Hilfe zu spät kommen. Da fasste Alexander L. seinen unglaublich kranken Plan. Er ging auf die Fahrerseite und zog seinen leblosen Freund aus dem Auto und legte ihn auf die Fahrbahn. Als die Polizei am Unfallort eintraf behauptete Alexander L. einfach sein toter Freund sei der Fahrer gewesen. Aber die Polizei schien ihm das eh nicht zu glauben, denn es passte mit dem Bild des kaputten Audis nicht zusammen. Eine Alkoholuntersuchung ergab das Alexander L. 1,8 Promille im Blut hatte. Auch im Verhör blieb er bei seiner kranken Geschichte sein Freund sei gefahren. Der Staatsanwalt ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Vielleicht sollten sich die Politiker endlich mal Gedanken machen, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammen passen. Vielleicht sollte es keine 0,5 Promille- Grenze geben. Am besten für alle wäre die 0,0 Promille Grenze, wie es bereits für unsere Fahranfänger ist.

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